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72 Stunden in Malaysias Hauptstadt Kuala Lumpur

Kuala Lumpur – jetzt, vier Wochen später, denke ich als erstes an den bizarren Kontrast zwischen Tradition und Moderne, die Menschenmassen in den Monorails, die riesige Auswahl an exotischem Streetfood und die unbeschreibliche Hitze. Knapp zweieinhalb Tage hatten wir Zeit, um die funkelnde Millionen-Metropole kennenzulernen und die schönsten Plätze zu entdecken: China Town, Little India, die Petronas Towers bei Nacht, die magischen Batu Caves, das Streetfood-Viertel Bukit Bintang, imposante Moscheen wie die Masjid Negara und vieles mehr. Darüber hinaus findest Du in diesem Beitrag alle nötigen Infos, wie Du vom Flughafen in die Innenstadt kommst, wo Du übernachten kannst und wo Du wirklich leckeres Essen bekommst.

Anreise: Vom Flughafen in die Innenstadt

Wir landeten am frühen Morgen in Kuala Lumpur, etwa 50 km vom Stadtzentrum entfernt. Je nach Ankunftszeit hast Du mehrere Möglichkeiten in die Stadt zu kommen: Die wohl bequemste Variante ist die Fahrt mit dem KLIA Ekspres Hochgeschwindigkeitszug. Mit diesem kommst Du alle 15 – 20 Minuten in nur einer halben Stunde zum Hauptbahnhof. Das Ticket kostet 35 Ringgit pro Person (8 Euro). Solltest Du mit einer Begleitung unterwegs sein und ab dem Bahnhof ein Taxi benötigen ist diese Variante aber kaum billiger oder schneller als ein Taxi.

Für die 60-90 minütige Taxifahrt zahlst Du je nach Ziel ca. 60 Ringgit (ca. 12,50 Euro). Achtung aber: Steig nur in ein offizielles Taxi mit Taxameter und achte auf die Uhrzeit! Ab Mitternacht gilt der Nachttarif mit 50% Zuschlag.

Die billigste, aber auch umständlichste Variante in die Innenstadt zu kommen ist der Bus. Viele Verkäufer bieten schon auf der Rolltreppe der Arrival Hall verschiedenste Verbindungen in jeden erdenklichen Stadtteil an. Da unsere Unterkunft nur wenige Meter von der Metro-Haltestelle Masjid Jamek entfernt war, entschieden wir uns die wirklich günstige Fahrt für 10 Ringgit (etwa 2 Euro) in einem klimatisierten Bus.

Übernachten in Kuala Lumpur

In Kuala Lumpur wimmelt es nur so von Airbnbs, Hotels, Hostels und Guesthouses. Da eine gute Empfehlung vor allem in Metropolen wie dieser aber immer weiter hilft, lege ich Dir wärmstens das Hostel „Reggae Mansion“ ans Herz. Sicher ziehe ich eigentlich Privatunterkünfte und Guesthouses vor, nur war es hier in dieser riesigen, heißen Stadt wirklich vorteilhaft, einen festen Anlaufpunkt zu haben, ohne zuvor  Check-In-Schwierigkeiten zu riskieren. Mein Schlafkasten im 6-Person Mixed Dorm als auch die Duschen waren sehr angenehm und sauber. Störend war lediglich, dass das Hostel seinem Ruf als Party Hostel jede Nacht mit jahrealter Clubmusik reichlich Ehre machte, sodass Oropax ein absolutes Muss waren.

Abgesehen von der Oropax-Pflicht war die Raggae Mansion der perfekte Ausgangspunkt für Stadtbummel in China Town und Little India und auch die Bahnstation Masjid Jamek war nur einen Katzensprung entfernt. Und zugegeben: Ich wollte ja schon immer mal in einem dieser vielgezeigten Wandschränke schlafen 😉

 

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Essen in Kuala Lumpur

Zugegeben, wir haben uns in den drei Tagen die meiste Zeit von Streetfood ernährt und waren nicht einmal „richtig“ essen. Wenn Du die Stände aber erst einmal gesehen hast, wirst Du verstehen, weshalb wir kaum etwas anderes essen wollten. Leckere Suppen (ähnlich den vietnamesischen Phos), gefüllte Dumplings (ähnlich Wan Tans), frittierte Fleischspieße, Früchte, Reisgerichte… In dieser Stadt findest Du überall (und im Zweifelsfall in jeder Mall) richtig gutes Essen für jeden Geschmack und vor allem auch für schmale Geldbeutel.

Weil ich mich aber noch gut daran erinnern kann, wie aufgeregt ich vor meiner ersten Fernreise war und wie skeptisch ich an das Essen gedacht habe, habe ich ein paar Anlaufpunkt für Dich zusammengestellt:

  • Jalan Alor in Bukit Bintang am Abend: Das Streetfood-Paradies der Stadt
  • Rooftop Bar Helipad Lounge: Leckere Cocktails und Snacks am Abend
  • Berjaya Times Square: Ein riesigen Einkaufszentrum mit unzähligen Restaurants. Mein Favorit: Der Onigiri-Stand in Little India (ja, die Mall ist so groß, dass sie nach Themen unterteilt ist)
  • Tang City Food Court in China Town, Jalan Hang Lekir 20: Eine etwas schäbige Halle, aber verdammt leckeres Essen

Die schönsten & wichtigsten Sehenswürdigkeiten Kuala Lumpurs

China Town & Little India

Nach mehr als zwanzig Stunden Reisezeit gönnten wir uns einen erholsamen Power-Nap und eine Dusche, bevor wir am Nachmittag loszogen, um Little India uns China Town zu erkunden: Beide Stadtviertel liegen im direkten Umkreis der Reggae Mansion und beide führten uns in eine völlig fremde, exotische Welt. Mein persönlicher Favorit war Little India, wo es aus den Garküchen verführerisch nach Curry duftete und in jedem Schaufenster die buntesten Stoffe und Schmuckstücke hingen. Leider ist es bei einem Spaziergang kaum möglich einen tieferen Einblick in das Leben in Little India zu bekommen, doch allein die vielen Farben, die Menschen auf der Straße und der Duft von Räucherstäbchen, Tee und Curry bezauberten uns.

China Town hingegen, vor allem die Petaling Street, waren danach eine kleine Enttäuschung. Während man in Little India das Gefühl hatte,  sich durch ein authentischen Wohnviertel zu bewegen, glich China Town einer Outdoor-Shoppingmall für Touristen. Mehrere hundert Stände stehen dicht an dicht, vollgepackt mit I love Malaysia-Shirts, Uhren, Sonnenbrillen und vielerlei anderem Krimskrams. Schafft man es allerdings sich durch die Stände zu kämpfen, bietet China Town einige wunderschöne Tempel wie den Sin Sze Si Ya, Guan Di und den berühmten Sri Maha Mariamman Temple.

Die Petronas Towers bei Nacht: Ausblick von der Helipad Rooftop Bar

Weil wir uns natürlich auch unglaublich darauf gefreut haben, die Petronas Towers bei Nacht zu sehen und es nicht so richtig erwarten konnten, fuhren wir trotz aller Müdigkeit in Richtung KLCC. Nur einen kleinen Spaziergang von Jalan Alor und dem KLCC Park entfernt liegt die Helipad Rooftop Bar auf der Straße Jalan Sultan Ismail.

Das Gebäude, Menara KH, ist kaum zu übersehen. Wir hatten großes Glück gerade im richtigen Moment anzukommen, bevor die Rooftop Bar binnen Minuten voll besetzt war. Es ist also sehr ratsam vorher zu reservieren und auch etwas schickeres anzuziehen, als das kurze Stadtbummeloutfit. Wir hatten nach einigen Beobachtungen ernsthaft das Gefühl, dass, als die Bar voller wurde, potenzielle Gäste erst auf einer Skala für „touristisches Auftreten“ gewertet wurden, bevor man ihnen einen Platz anbot (oder eben auch nicht). Trotz meiner etwas ausgeleierten khakigrünen Shorts  „durften“ wir einen berauschenden Abend mit dem ein oder anderen Litschi Martini auf dem Dach des 34 Stockwerks über dem Getummel der Stadt verbringen und dabei zusehen, wie die Lichter der riesigen Gebäude aufgingen und sich die Stadt in ein funkelndes Lichtermeer verwandelte.

Später beendeten wir unseren Tag mit einem kleinen, letzten Spaziergang um die Petronas Towers und ließen uns von den musikalischen Lichtspielen der Springbrunnen besäuseln, bevor wir schließlich in unsere kuschligen Wandschränke zurückkehrten.

Zauberhafte Batu Caves

Unseren zweiten Tag starteten wir mit einem Ausflug zu den Batu Caves im Norden von Kuala Lumpur. Für knapp 1,50 € kauften wir die Fahrkarten im Bahnhof KL Sentral für die 20-minütige Hin-und Rückfahrt. Die Batu Caves wurden im 19. Jahrhundert von den Briten entdeckt und dienen seither den Hindus als heilige Stätte zur Verehrung verschiedener Gottheiten. Schon von weitem war die riesige Statue Murugans, dem Sohn Shivas, zu sehen. Wir hatten das Glück zu beobachten, wie die Sonne hinter dem Berg aufging und die Statue, noch während sie im Schatten lag, die ersten Sonnenstrahlen reflektierte.

Nach 272 schweißtreibenden Stufen erreichten wir den Eingang der Höhle, von der wir einen großartigen Ausblick über die Silhouetten der Stadt hatten. Die Höhle selbst, so glauben wir, war die eigentliche Pilgerstätte des Areals. Unter den beeindruckenden Gesteinsformationen war ein kleiner Tempel zu Ehren Murugans erbaut worden, den unzählige Einheimische ansteuerten. Beleuchtet wird die Höhle einzig von den Sonnenstrahlen, die durch die natürlichen Löcher in der Höhlendecke einfallen und so dem ganzen Szenario einen mystischen Glanz verleihen. Auf dem Weg zurück kommt man übrigens an ein paar kleinen Garküchen mit sehr leckerem indischen Essen vorbei – unbedingt roti canai (Brotfladen mit verschiedenen Currysoßen) probieren!

Ein Spaziergang durch Bukit Bintang

Gegen Mittag und zwei zuckersüße Kokosnüsse später fuhren wir mit der Monorail in das Stadtviertel Bukit Bintang, um im Einkaufzentrum Berjaya Times Square kindischer Weise Achterbahn zu fahren. Leider war diese in einen völlig überteuerten Karussell-Park integriert (ja, alles in einem Einkaufszentrum), sodass wir darauf dann doch verzichtet haben, dafür aber im Little Japan der Mall die wohl besten Onigiri fanden, die wir je gegessen haben. Für maximal 90 Cent gibt es die Reisecken dort mit allerlei Gemüsefüllungen, Algen, Hühnchen, bis hin zu Lobstersalat.

Buktit Bintang zählt definitiv zu den reicheren Stadtvierteln Kuala Lumpurs. Berjaya Times Square ist also nur eine von vielen überdimensionalen Shoppingsmalls, die von allerhand gehobenen Restaurants und Bars gesäumt werden. Für mich war der Kontrast zwischen diesem Luxus und der Armut, die wir in vielen Straßen gesehen haben allerdings so unangenehm, dass ich mich fast geschämt habe, die Malls zu betreten. Besonders am Vortag in Chinatown haben wir viele Menschen hinter den Krimskrams-Ständen im Dreck schlafen sehen. Erik kannte ähnliche Bilder schon aus Bangkok und konnte mich nach einiger Zeit beruhigen. Für mich waren das die ersten Stunden in Südostasien und es fiel mir wirklich schwer, mit diesen Bildern umzugehen und zu akzeptieren, dass dieser Kontrast zum Stadtbild gehört.
Trotzdem möchte ich an dieser Stelle noch eine kleine Empfehlung an die Technikfreaks unter euch loswerden: Wenige Meter vom Beryaja Times Square liegt der Plaza Lowyat – ein fünfstöckiges IT-Zentrum mit allen Telefonen, Laptops, Kameras & Gadgets, die es wohl gibt. Nicht nur, dass es total bizarr ist, dass die Produkte wie Obst auf dem Bazar verkauft werden, es gibt auch unzählige Produkte, die in Deutschland noch nicht einmal erhältlich sind. Wer also nach Kuala Lumpur reist und neue Elektronik braucht, sollte unbedingt vorbei schauen, denn laut Erik sind vor allem die Smartphones deutlich günstiger als bei uns.

Wir hatten zum Frühstück außerdem von ein paar anderen Backpackern den Tipp bekommen, in Bukit Bintang auf der Jalan Alor (Jalan = Straße) am Abend essen zu gehen – und es war jeden gelaufenen Meter wert. Hinter den Einkaufszentren versteckt sich eine breite Straße voller Garküchen, die ein wenig an Chinatown erinnert, aber am Abend zu einer riesigen, bunt erleuchteten Terrasse erwacht. In den Küchen gibt vorrangig chinesisches Essen, vielerlei Sate-Spieße (meist mit Hühnchen), jede Menge Seafood und frische Säfte. Wer eine empfindliche Nase hat, sollte diese Straße am Nachmittag unbedingt meiden und wirklich erst am Abend wieder kommen, wenn es aus den Küchen nach gebruzelten Köstlichkeiten duftet.

Ein Spaziergang von Masjid Jamek zum Central Market

Den letzten Tag unseres Stopovers begannen wir mit einem Spaziergang zum Central Market. Auf dem Weg kamen wir unter anderem an der Masjid Jamek vorbei, der ältesten Moschee der Stadt. Da gerade die Gebetszeit begann, konnten wir zwar den Muezzin hören, die Moschee aber nicht betreten. Trotzdem war der Anblick der Masjid Jamek einer der einprägsamsten unserer Reise in die malaysische Hauptstadt: Die Moschee liegt in einem überlaufenen Viertel an der gleichnamigen Bahnstation zwischen den beiden Flüssen Sungei Klang und Sungei Gombak vor einem riesigen Wall modernster Bürogebäude. Der Dimensionsunterschied zwischen den traditionellen rot-weißen chatris (Türme) und den riesigen polierten Fassaden war überwältigend. Sie wirkte inmitten der von Plastikmüll verseuchten Flüsse und den blinden Fenstern der Hochhäuser wie eine friedliche Oase längst vergangener Zeiten.

Nachdem wir vom Anblick der Moschee losgerissen und uns einen Weg durch die verstopften Gassen geschlagen hatten, erreichten wir am späten Vormittag den Central Market. Beim Lesen diverser Blogposts vor unserer Reise fiel auf, dass sich spätestens hier die Geister der Traveller schieden. Central Market ist tatsächlich ein Ort, an dem viele Händler minderwertige und wenig originelle Waren verkaufen.

Nimmt man sich jedoch Zeit, kann man zwischen all dem industriell gefertigten Krimskrams durchaus interessante Kunstwerke entdecken – seien es Schmuckstücke, Schnitzereien oder chinesische Aquarelle. Schon die Halle selbst, ihre Böden und verwinkelten Gänge wirken an manchen Stellen wie eine kleine Wunderwelt aus Tausend und einer Nacht, wenn der Duft von Räucherstäbchen hindurch zieht.

Wem zudem die weiten Haremshosen gefallen, sollte unbedingt einen Blick in die zweite Etage werfen, denn dort gibt es unzählige Modelle ohne den typisch breiten Gummibund.

Masjid Negara

Nach einem leckeren Frühstück im Food Corner des Central Market liefen wir weiter zur Masjid Negara, der Nationalmoschee Malaysias, wo wir als Nichtmuslime in Umhänge und Kopftuch gehüllt wurden. Im Vergleich zur Masjid Jamek wirkte die Masjid Negara steril und glatt. Für uns war es schwer in den riesigen Hallen dem islamischen Glauben wirklich näher zu kommen.

Die Gebetshalle war weiträumig abgesperrt, um die Betenden nicht zu stören und es schien, als würden mehr Touristen als Muslime durch die Moschee wandeln. Trotzdem war die weitläufige Architektur mit ihren pompösen Säulen und großzügigen Wasseranlagen sehr beeindruckend, auch wenn das erhoffte Gefühl, eine neue Welt zu betreten ausblieb. Bei einem zweiten Besuch würden wir uns definitiv um eine Führung bemühen.

KLCC Park & letzte Rettung ins Aquarium

Da die Wege in Kuala Lumpur lang sein können, fuhren wir nach dem ermüdenden Besuch der Moschee mit einem der kostenlosen GO KL Busse noch einmal zu den Petronas Towers, um dort eine Pause im Park mit frischen Früchten zu machen und unsere Füße im Wasserpark zu kühlen (Achtung: Nicht von den aggressiven Parkaufsichten erwischen lassen, der Wasserpark ist nur für Kinder). An diesem Nachmittag erlebten wir auch zum ersten Mal ein tropischen Gewitter.

Keine Stunde, nachdem wir den Park betreten hatten, wandelte sich die Farbe des Himmels von stechend blau in rabenschwarz. Binnen weniger Minuten brachen Sturzbäche über uns herein und es war kaum noch möglich, trocken das nächste Gebäude zu erreichen. So kam es, dass wir eigentlich zufällig in das KLCC Aquarium stolperten und in Ermangelung eines Regenschirms unseren Nachmittag dort verbrachten.

Das Aquarium ist zwar kaum mit den nordeuropäischen Küsten-Centern vergleichbar, trotzdem spürte man deutlich, dass die Aufklärung über maritimen Artenschutz zentraler Bestandteil der Botschaft war, die man vermitteln wollte. Im Fokus standen vor allem der Schutz von Schildkröten und Haien, die man sogar in einem erstaunlich großen Becken zu sehen bekam.
Obwohl ich meist wenig begeistert von den allgemeinen Haltungsbedingungen der Tiere in Aquarien bin, war dieser Besuch überraschend positiv, sodass ich auch jedem Skeptiker diese wunderbare Schlechtwetter-Alternative empfehlen kann.

Goodbye, funkelde Stadt, goodbye, gemütlicher Schlafkasten

Nach unserem Besuch des Aquariums schüttete es nicht weniger als zuvor, sodass die Bahnen so von Menschenmassen überfüllt waren, dass man durch die Scheiben keine Gesichter, sondern nur noch plattgedrückte Gliedmaßen sah. Da wir beide auf diese Erfahrung verzichten wollten, machten wir unter unserer neuen Errungenschaft – einem zitronengelben Regenschirm – einen letzten nassen Spaziergang durch die Straßen der Stadt, bevor wir völlig erschöpft in unsere Schlafkästen fielen, um am nächsten Tag unsere Reise nach Indonesien fortzusetzen.


Mehr Südostasien? Nach dem Stopover in Kuala Lumpur ging es weiter nach Bali und Lombok. Hier findest Du alle Beiträge:

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