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Marrakesch: Reise-Tipps für die Perle des Orients

Marrakesch – das klingt so verlockend, so exotisch, so geheimnisvoll. Und tatsächlich entführt die Stadt einen jeden, der sie besucht, in eine Märchenwelt wie aus 1001 Nacht. Tausende bunte Verkaufsstände, der Widerschein goldenen Kerzenlichts in marokkanischen Lampen, sonnendurchflutete Gassen, exotische Lebensmittel und Gewürze, der Duft aus den Garküchen, Berge von frischem Obst, der Lärm schreiender Händler, klappernder Eselhufe, Musikinstrumente, knatternder Mopeds und Handwerker, der die Souks erfüllt – Marrakesch ist Herausforderung, ja ein echtes Erlebnis für alle Sinne. Wie Ruheoasen liegen Paläste, Gärten und Moscheen in der Stadt als wären sie nur dafür gebaut, rastlosen Reisenden ein paar Minuten Entspannung zu gönnen, bevor man sich mit einem frisch gepressten Orangensaft in der Hand wieder in die heißen, wuseligen Straßen der Medina begibt.  

In diesem Beitrag findest Du alle praktischen Informationen für deinen Städte-Trip, Tipps zum Fotografieren, eine Liste meiner liebsten Cafés und Restaurants und natürlich meine 7 liebsten Sehenswürdigkeiten, die Du während deiner Reise nach Marrakesch unbedingt sehen solltest.

Anreise

Die Anreise nach Marokko gestaltet sich durch das große Angebot an Direktflügen sehr einfach. Von nahezu jedem deutschen Flughafen fliegt man mit Ryanair oder Royal Air Maroc in 4-5 Stunden nach Marrakesch. Aber auch easyjet, Air Arabia und TuiFly bieten von verschiedenen Orten Flüge nach Marrakesch an. Der Flughafen Marrakesch Menara liegt etwa 6 km außerhalb des Stadtzentrums von Marrakesch. Wenn Du von dort in die Innenstadt möchtest, kannst Du entweder eines der vielen Taxis vor dem Flughafen für ca. 80 Dirham nehmen oder die Buslinie 19 für 30 Dirham. Die Bushaltestelle liegt linkerhand der Abfertigungshalle, die Tickets für die 30-minütige Fahrt bekommst Du beim Fahrer.

Wenn Du keinen der günstigen Direktflüge erwischen solltest, kannst Du alternativ aber auch mit Air Arabia oder der Lufthansa nach Casablanca fliegen und von dort aus den Zug nach Marrakesch nehmen.

Solltest Du bereits in Marokko unterwegs sein, fahren entweder die bequemen Touristenbusse von CTM und Supratours oder der Zug nach Marrakesch.

 

Übernachten

In Marokko übernachtet man landestypisch in den sogenannten Riads. Fast unscheinbar verstecken sich die zauberhaften Hotels hinter den dicken Fassaden der Gebäude. Mit dem ersten Schritt durch die Tür offenbart sich aber oft eine kleine Welt wie aus 1001 Nacht: Die offenen Innenhöfe sind meist dekoriert mit aufwändigen Mosaiken und Teppichen, in der Mitte befinden sind Brunnen oder sogar kleine Pools und ringsherum gibt es gemütliche Sitzmöglichkeiten. Die Zimmer liegen dann in mehreren Etagen rings um den Innenhof und mit etwas Glück findest Du oben eine Dachterrasse, von der Du vielleicht sogar die Umgebung sehen kannst.

In Marrakesch ist es durch die Vielzahl an Riads und verwinkelten Gassen nicht immer ganz leicht den richtigen Eingang zu finden, doch zumeist wissen die Menschen in der Nähe Bescheid, auch, wenn dein Taxifahrer die exakte Adresse vielleicht nicht auf Anhieb findet.

Ich selbst habe in Marrakesch in der wundervollen Ryad El Borj nur fünf Minuten vom Djeema el Fna entfernt übernachtet. Die Riad wird von einem charmanten Franzosen geführt, der gern von Marrakesch, Kunst und Architektur schwärmt, während er einen durchs Haus führt. Auch hier gibt es einen zauberhaften Garten im Innenhof dessen Orangenbäume bis in die zweite Etage ragen. Aus der sonnigen Dachterrasse stehen Liegen bereit und auch hier wartet jeder Zentimeter mit dem pittoresken Charme aus Mosaikfliesen, Blumen und Ornamenten auf. Ganz besonders schön sind gemütlichen Räume des Innenhofs, in denen man bei schummrigen Licht entspannt ein Buch lesen oder arbeiten kann.

Auf Airbnb und Booking findest Du problemlos eine große Auswahl an Riads. Ich kann Dir das Riad El Borj wärmsten weiterempfehlen, andere Reiseblogger empfehlen auch Riad Alwachma, Riad Kasbah, Riad El Jadide, Bellamane Riad & Spa, Riad AnaYela und die Riad Kniza.

 

Umherkommen

In Marrakesch umherzukommen, ist nicht schwer. Die Medina lässt sich bequem bei spannenden Spaziergängen durchlaufen. Allerdings solltest Du selbst für kurze Strecken mindestens die dreifache Zeit für die reine Laufstrecke einplanen. Außerhalb der Medina kannst Du wie gewohnt Taxi fahren (vergiss den Preis nicht vorher auszuhandeln) oder den Bus nehmen. Angesichts der günstigen Taxipreise ist es allerdings fast nicht nötig, das Busnetz zu studieren. Auch die Neustadt lässt sich hervorragend zu Fuß erkunden, aber die Entfernungen sind größer als in der Medina. Je nachdem, wie viel Lust Du also zum Laufen hast, kannst Du in der Neustadt alternativ auch die Tramway nehmen.

*** Nice to know: In Marrakesch hat man kürzlich eine E-Bus-Linie, angetrieben durch Solarenergie, in Betrieb genommen. Bisher gibt es leider nur eine dieser Buslinien, doch bald soll ganz Marrakesch von den E-Bus-Linien durchzogen sein.

 

Fotografieren

Wie im Reise-Guide bereits erwähnt, ist es in Marokko nicht ganz easy zu fotografieren. Die Menschen in Marrakesch sind zwar um einiges aufgeschlossener und mehr an Touristen gewöhnt, dennoch solltest Du vor dem Fotografieren unbedingt fragen. Einige Ladenbesitzer haben sehr wütend reagiert, als ich nur meine Kamera gehoben habe. Entgegen dieser Erfahrungen haben die Menschen am Djeema el Fna, dem großen Platz, die Fotos der Touristen jedoch zu einem profitablen Nebenerwerb entwickelt. Bis zu 5 Euro kassieren die Gaukler, Schlangenbeschwörer und Obstverkäufer hier für ein Foto. Und glaub mir, sie werden es merken, selbst wenn Du mit einem 300mm Teleobjektiv fotografierst 😉

 

Meine 7 Marrakesch-Highlights

I: Die verschlungenen Gassen der Medina & Souks

Ein absolut unumgängliches “Muss” in Marrakesch ist die wuselige Medina mit ihren engen, verschlungenen Gassen, tausenden Läden, sonnigen Märkten und ihren geheimnisvollen Souks. Versuch gar nicht erst, Dich am Stadtplan zu orientieren – Du hast keine Chance! 😉 Die Gassen sind so verwinkelt und überall locken neue Eindrücke in immer neue Straßen. Verlaufen kannst Du dich nicht, denn alle Verkäufer zeigen gern und ungefragt den Weg zurück zum Djeema el Fna, wenn man nur eine Sekunde orientierungslos wirkt.

Überall in den kleinen Läden liegen und hängen die typisch marokkanischen Souvenirs… Tücher, Kleider und Babouchen, Silberschmuck, Lampen, Teekannen und Gläser, Ledertaschen, Porzellane und Holzdekorationen. Je weiter man in die Souks eindringt, desto spannender werden die Dinge, die man zu sehen bekommt: Antiquitäten am Place Bab Fteuh, exotische Gewürze am alten Gewürzmarkt Rahba Kedima oder am malerischen Place de las Espices, den Teppichmarkt Criee Berbere, Eisen-, Silber- und Kupferschmieden, den Olivenmarkt oder Straßenabschnitte, an denen nur getrocknete Früchte verkauft werden.

Besonders schön ist auch das Viertel Mouassine. Hier, rund um die Rue Mouassine ist es etwas ruhiger, aber nicht weniger lebendig als in den Souks. Die Souvenirläden sind in diesem Bereich edler und die Cafés gehobener und Montag- und Freitagabend lauscht man im Museé de Mouassine einem 45-minütigen Konzert.


Übrigens verfügt jedes Stadtviertel in Marrakesch über eine eigene Koranschule, eine Moschee, einen Brunnen, eine Bäckerei und ein Hammam. Jeder dieser Plätze spielt noch immer eine zentrale Rolle im täglichen Leben der Marokkaner. Lediglich die Brunnen werden nur noch selten genutzt, da Marrakesch inzwischen über ein zentrales Wassersystem verfügt. Nach wie vor gehen die Kinder ab einem alter von 3 Jahren in die Koranschule, die Männer gehen fünf Mal täglich in die Moschee, das Hammam wird von Männern und Frauen (getrennt) ein Mal pro Woche aufgesucht und täglich bringen die Frauen den Brotteig in die Bäckereien, um später am Tag die fertigen Laibe für die jeweils nächsten 24 Stunden abzuholen.

 

II: Djeema-el-Fna – der Herzschlag von Marrakesch

Zentraler Treffpunkt in der Medina ist der große Platz Djeema el Fna. Zu jeder Tageszeit herrscht hier eine andere Atmosphäre. Tagsüber belagern Händler den Platz, Obstverkäufer schenken frisch gepresste Säfte aus, Frauen bieten Henna-Tattoos an, es wird Musik gespielt, Feuerschlucker, Tänzer und Akrobaten begeistern mit ihren Darbietungen und Schlangenbeschwörer dudeln auf ihren Flöten den dicken Schlangen vor, die träge auf dem heißen Pflaster liegen.

Am Abend räumen die meisten Verkäufer das Feld und im flackernden Licht der Lampen werden unzählige Garküchen zum größten Freiluftrestaurant der Welt errichtet. Vor den Garküchen stapeln sich Gemüse, Fisch und Fleisch, fertig, um auf Bestellung der heranrückenden Menschenscharen über dem Feuer zu landen und an den vielen langen Tischen verzehrt zu werden. Gegrillter Fisch, frittiertes Gemüse, Suppen, Kebab, Salate – überall gibt es marokkanische Köstlichkeiten inmitten ausgelassener Jahrmarkt-Atmosphäre.


Einen angenehmen Perspektivwechsel bieten dann die Dachterrassen der umliegenden Cafés und Restaurants, von denen sich die Szenerie bei einem Glas Minztee besonders gut beobachten lässt.

 

III: Die imposante Koutoubia Moschee

Ein weiterer zentraler Punkt der Medina ist die riesige Koutoubia Moschee, die als die schönste Moschee Marokkos gilt. Leider darf man als Nicht-Muslim die marokkanischen Moscheen nicht betreten, sodass ich mich leider wie die meisten anderen Touristen mit einem Spaziergang um die Fassaden begnügen muss. Doch auch diese Besichtigung lohnt sich! Das berühmte Minarett ist fast von überall aus der Stadt sichtbar und darf von keinem anderen Gebäude überragt werden. Deshalb gibt es in Marrakesch auch keine Hochhäuser. Die zurückhaltenden Verzierungen an den Seiten des Minaretts passen hervorragend zu der sonst so imposanten Architektur.

Im Gegensatz zu vielen anderen Moscheen, die sich beim Gebetsruf nur noch Bandaufnahmen bedienen, ist der Ruf des Muezzin an der Koutoubia Moschee bis heute echt.

 

IV: La Maison de la Photographie – Marokko in Schwarz-Weiß

Einer meiner liebsten Orte der Stadt ist die wunderbare Maison de la Photographie gleich hinter der Medersa Ben Youssef. Das rote Haus ist so unscheinbar, dass ich fast daran vorbeigelaufen wäre, wenn ich nicht zufällig die kleine Passage in meinem Reiseführer über Patrick Manac’h herausragende Sammlung historischer Fotografien gelesen hätte und direkt hin gelaufen wäre. Sein Fundus an Bildern aus Marrakesch und Marokko ist so groß, dass die Ausstellungen immer wieder thematisch wechseln. Besonders beeindruckt haben mich die einfühlsamen Portraits von Charles Henneghien und die Stadtansichten aus der Mitte des 20. Jahrhunderts.

Neben den Fotografien bezaubert die Maison aber auch mit ihrer Architektur und ihrer hübschen kleinen Dachterrasse, von der aus man bei einem Minztee den Ausblick über die Dächer der Stadt genießen kann. Mit etwas Glück schimmern auch von hier die schneebedeckten Gipfel der Berge am Horizont durch die flimmernd heiße Luft.

Eintritt: 50 Dirham

 

V: Vergangener Prunk im Palast El Badii

Es muss ein Palast wie aus 1001 Nacht gewesen, damals im 16. Jahrhundert. Denn zu dieser Zeit schmückten aufwändige Mosaike, Gold, Elfenbein, Edelsteine und Marmor die 360 prächtigen Zimmer des riesigen Palastes, die Sultan Ahmed El Mansour erbauen lies. Fast 25 Jahre dauerte es, den Bau der Anlagen mit ihren Gärten und Wasseranlagen zu beenden. Nachdem der spätere Sultan Moulay Ismail 12 Jahre brauchte, um die Reichtümer des Palastes zu plündern, blieben nur noch die Mauern und einzelne Fragmente zurück, die einen erahnen lassen, über welchen Glanz der monumentale Bau seinerzeit verfügt haben muss.

Nun erinnern nur noch verblichene Mosaike auf ausgetretenen Treppen und kleine Goldreste in den Decken an die luxuriöse Vergangenheit. Dennoch war der Besuch des Palastes ein unbeschreibliches Ereignis – nicht nur, weil es so viel Spaß gemacht hat, sich auszumalen, wie es hier vor 400 Jahren einmal ausgesehen haben muss, sondern auch, weil man von der Terrasse des Turms gleich hinter dem Eingang einen atemberaubenden Blick über den Palast, die Stadt und die schneebedeckten Gipfel des Hohen Atlas hat.

Eintritt: 70 Dirham

 

VI: Energie tanken im Jardin Secret

Wie eine versteckte Ruheoase liegt der Jardin Secret mitten in der wuseligen Medina Marrakeschs. Schon mit dem ersten Schritt hinter die Mauern, die den Garten von den Läden trennen, kehrt Stille ein. Die Luft duftet nach Orangen, das Wasser der Brunnenanlagen plätschert leise vor sich hin und Vögel zwitschern in den Bäumen.


Die Ursprünge der Garten- und Palastanlage gehen auf die Saadian-Dynastie im 16. Jahrhundert zurück, als der saadische Sultan Moulay ‚Abd-Allah mit der Urbanisierung des heutigen Mouassine-Distrikts begann. Wie viele andere bedeutende Gebäude Marrakeschs wurde der Palast nach dem Niedergang der saadischen Dynastie zerstört. Erst Mitte des 19. Jahrhunderts wurde schließlich ein neuer Palast erbaut, der durch bewegende Ereignisse immer wieder den Besitzer wechselte. Nachdem der letzte Eigentümer verstarb, verfiel der Komplex. Seit 2016 ist der Garten erstmalig in seiner Geschichte nach einer aufwändigen Restaurierung für die Öffentlichkeit zugänglich.

Eintritt: 50 Dirham

 

VII: Palais de la Bahia

Auch der Palais de la Bahia ist – wählt man denn die richtige Besuchszeit – eine wahre Ruheoase im lauten Trubel der Stadt. Erbaut wurde der imposante Palast mit seiner eigenen Moschee und seinem eigenen Hammam in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Der Großwesir Si Moussa lebte hier mit seinen vier Frauen, zwei Dutzend Konkubinen und all ihren Kindern. Vielmehr interessierte er sich aber für sein Prestige – denn schließlich wollte er mit seinem Palais de Bahia die schönsten Bauten Marokkos übertreffen.

Der Palast vereint alle Merkmale islamischer Baukunst: Licht, Wasser und Symmetrie sind wie auch heute noch die zentralen Elemente der Architektur. Besonders beeindruckend sind die aufwändigen Mosaike, Ornamente und Holzdecken der Räume, und Lichtspiele, erzeugt durch dezent eingesetzte bunte Glasscheiben. Knapp 15 Jahre dauerte der Bau der unbeschreiblichen Palastanlage und gilt tatsächlich als eines der schönsten Gebäude des Landes. Auf 80.000 Quadratmetern gibt es neben unzähligen Gemächern auch mehrere Gärten und Schwimmbecken, die ihrerzeit nahezu hermetisch abgeriegelt waren. Heute sind auch diese zugänglich und laden zu einer ausgedehnten Ruhepause im Schatten der Palmen ein.

Wichtig: Dienstags ist der Palast geschlossen, freitags ist er sehr voll.
Eintritt: 70 Dirham

 

Was ich sonst noch gern gesehen hätte

Mehr Zeit zum Reisen ist natürlich immer besser. Leider blieben mir für die Stadt nur drei Nächte und zweieinhalb Tage und ein bisschen hin- und hergerissen war ich am Tag der Abreise schon. Einerseits ist Marrakesch ein Angriff auf alle Sinne – laut, voller fremder Gerüche, voll von Menschen und ihren Tieren – sodass ich ehrlich gesagt schon ein bisschen froh war, zur gewohnten Ruhe zurückzukehren. Andererseits hat mich die Stadt gänzlich in ihren Bann gezogen. Die Magie, die allein der Gedanke an die Exotik des Ortes versprüht, wird nicht von der Realität enttäuscht. Ein Spaziergang durch Marrakesch ist ein Spaziergang in die Märchenwelt 1001 Nacht. Deshalb habe ich mir ein paar kleine Notizen gemacht, welche Orte ich bei meiner nächsten Reise hierher unbedingt anschauen möchte:

Da wären zum Beispiel…

  • Tombeaux Saadiens, die wohl schönste Grabanlage Marokkos
  • Medersa Ben Youssef, die wunderschöne ehemalige Koranschule
  • Jardin Majorelle, Yves Saint Laurents Gartenparadies in der Neustadt
  • und Dar Si Said, der (angebliche) Geheimtipp unter den Museen Marrakeschs

 

Essen

Ich habe mich schon am ersten Tag meiner Reise in die marokkanische Küche verliebt. Tajines aus frischem Gemüse, Couscous, getrocknete Früchte, schmackhafte Suppen und Soßen zu frisch gebackenem Brot und natürlich die typische Gewürzpalette Nordafrikas… Leider konnte ich an den zweieinhalb Tagen in Marrakesch nur wenige Cafés und Restaurants testen, doch ich habe eine kleine Liste aus meinen und den Empfehlungen anderer Reiseblogger zusammengestellt:

Gemüse-Tajine in der La Cantina des Gazelles

  • La Cantine des Gazelles: belebtes kleines Restaurant an der Rue Kennaria mit hervorragender marokkanischer Küche. Die Gemüse- und Zitronenhähnchen-Tajines sind ein Traum! Unbedingt reservieren, sonst braucht er viel Glück einen Platz zu ergattern!
  • Kosybar: Eine kleine Bar gleich in der Nähe des Palast El Badii mit toller Dachterrasse. Es wird sogar kaltes Bier ausschenkt und man hat einen großartigen Blick auf Dächer, Störche und die Berge des Hohen Atlas.
  • Cafe des Epices: Sonniges Café am Place de las Espices mit Ausblick auf den Markt. Es gibt leckere Sandwiches, Salate, Omelettes und Tajines.
  • Café de France: Kaffeetrinken mit Ausblick auf den Djeema el Fna
  • Djeema el Fna: Das beste Essen gibt es (angeblich) an Stand Nr. 14, N°1 Chez Aicha und N°98 Mustafa
  • Patisserie des Princes: Hier gibt es das beste Mandel-Konfekt der Stadt.
  • Café Atay: Leckere Pizza für 20 Dirham in gemütlicher Atmosphäre.

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2 Comments

  • Reply
    Ute Fischer + Bernhard Siegmund
    26. März 2019 at 20:39

    WEnn Du so tickst, gefällt Dir auch der Zaubergarten von André Heller und der Safrangarten von Christine Ferrari. Wir haben vor vier Wochen ein Buch mit über 200 Seiten – allerdings über die gesamte Reise zu den Königstädten – geschrieben.

    • Reply
      Magda
      27. März 2019 at 23:45

      Hey Ute, hey Bernhard, habe gerade mal gegoogelt, die beiden Gärten sehen wirklich traumhaft aus! Vor allem der von André Heller spricht mich sehr an. Danke für die tollen Tipps! Liebste Grüße, Magda

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