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Kroatien: Ein Sommer-Roadtrip nach Istrien

Zwei Wochen waren meine allerliebste Freundin und ich mit meinem Opel Corsa in Österreich, Slowenien und Kroatien unterwegs, um auf knapp 3000 Kilometern einen echten Bildbuch-Sommer-Roadtrip zu erleben. Und tatsächlich war dieses Erlebnis ganz so, wie man es sich vorstellt: Als alle Sachen bis zur Decke meines winzigen Zweitürers verstaut waren, fühlten wir uns wie Tetris-Meister und konnten es kaum erwarten, endlich loszufahren. Eine Route hatten wir nicht, nur ein paar Orte, die wir unbedingt sehen wollten – komme was wolle, es war Sommer und wir wollten ihn erleben.

So fuhren wir gut gelaunt, mit heruntergelassenen Scheiben und laut schallender Woodstock-Musik in Richtung Süden. Im Gepäck: Unser Zelt, Lichterketten und bunte Lampions für die passende Atmosphäre am Campingplatz, Sangria im Tetrapack, Wanderschuhe, Taucherbrille und Schnorchel. Bis nach Kroatien wollten wir fahren – ans Meer, dabei unbedingt zum Wandern im Soca Tal bleiben und unterwegs überall dort halten, wo es uns gefiel.

Und wirklich, wir konnten es selbst kaum glauben, der Opel Corsa hielt durch und wir erlebten einen Roadtrip genau so, wie wir ihn uns ausgemalt hatten! In diesem Artikel findest Du den kroatischen Teil unseres Reise für 5 Nächte und beliebig mehr inklusive ??-Garantie.

Alle Beiträge zu unserem Bilderbuch-Sommer-Roadtrip: Der ultimative Sommer-Roadtrip zum Nachfahren | Soca Valley: 8 Highlights | Kroatien: Sommer-Roadtrip nach Istrien | Ein Hütten-Wochenende am Duisitzkarsee | Wandern an den Plitvicer Seen – Tipps gegen die Tourimassen

 

Autofahren in Kroatien

Autofahren in Kroatien ist nicht wesentlich anders als bei uns. Den Kroaten kann man keinen auffälligen Fahrstil zuschreiben (wie beispielsweise den Rumänen), sodass wir immer ganz dramafrei unsere Ziele erreicht haben. Allerdings zahlt man für die kroatischen Autobahnen eine Mautgebühr. Beim Auffahren zieht man ein Ticket, bezahlt wird beim Abfahren in Kuna oder Euro in bar oder per Kreditkarte. Die Gebühren unterscheiden sich je nach Strecke. Allerdings kannst Du dich an dem Richtwert 6 Euro / 100 km orientieren. Da das natürlich nicht ganz günstig ist, haben wir auf dem Weg von Slowenien versucht die Autobahnen zu umgehen. Allerdings haben wir hinter der Grenze nach 20 Kilometern völlig entnervt aufgegeben, weil die Nebenstraßen wirklich in sehr schlechtem Zustand waren und man auf den kurvenreichen Straßen so langsam fahren musste (maximal 60 km/h), dass wir eine Woche mehr Urlaub gebraucht hätten, um Istrien überhaupt zu erreichen.

Allerdings hatten wir so den entscheidenden Vorteil, dass wir uns den kilometerlangen Stau am Grenzübergang ersparen konnten. Noch dazu entdeckten wir auf diesem Weg vom Soca Tal nach Porec das wunderschöne Dorf Stanjel – ein Erlebnis, das definitiv die nervenzehrende Fahrt auf der Landstraße wert war. Entscheide also je nach Zeit, Lust und Budget, ob sich eine Fahrt abseits der Autobahn nicht vielleicht doch lohnt. 😉

Übernachten auf Campingplätzen in Istrien

Puh,die Suche nach einem freien Campingplatz im Hochsommer ist so ziemlich das einzige, was wirklich ein bisschen genervt hat. Die Campingplätze waren in der Hochsaison restlos voll und wir mussten mehrere Plätze anfahren, bis wir eine Lücke für Corsa & Zelt gefunden haben. Überraschender Weise hatten wir sogar Glück und haben einen doch recht hübschen Campingplatz erwischt. Der war zwar riesig groß (was mir eigentlich nicht so gefällt), aber wir bekamen einen schönen, halbwegs abgelegenen Platz im Wald ohne Wohnmobile und Parzellen.

Leider kann ich Dir keinen besseren Rat geben, als möglichst früh einen Campingplatz zu buchen – zumindest wenn Du in der Hauptsaison unterwegs bist. Da das dem Roadtrip leider die Spontanität nimmt, kannst Du alternativ auch die App “Park4night” nutzen. Ich habe die App zwar nicht in Kroatien ausprobiert, aber zuletzt in Frankreich genutzt und mit ihr jede Nacht großartige Stellplätze gefunden. Inwieweit die in der Hochsaison in Istrien dann vielleicht auch voll sind, kann ich leider nicht sagen. Fakt ist aber, dass die App noch weitaus mehr Schlafplätze bereit hält als reguläre Campingkarten.

Trotzdem habe ich im Nachhinein Beiträge anderer Reisender recherchiert und festgestellt, dass drei Plätze immer wieder gern empfohlen wurden:

 

Dobar Dan in Kroatien: Ein erster Stadtspaziergang in Porec

Porec war die erste Stadt, die wir auf unserer Tour durch Istrien besucht haben. Obwohl die Stadt klein ist, bezaubert sie mit ihrer hübschen kleinen Altstadt und ihrer Marina, gelegen auf einer Halbinsel. Noch viel interessanter ist aber die vorgelagerte Hotelinsel Sv. Nicola, die aussieht, als hätte man sie nur für Tourismusmagazine vor der Stadt in Szene gesetzt.

Auf der Decumanus, der Hauptstraße, durchquerten wir bei einem kleinen Spaziergang die Altstadt von Ost nach West bis zum ehemaligen römischen Forum Trg Marafor mit seinen Oleanderbüschen. Auf dem Weg dorthin sieht man linkerhand außerdem die Euphrasius-Basilika, eines der bedeutendsten Kulturdenkmäler Istriens.  

Wenige Kilometer vor der Stadt liegen außerdem die beiden Badebuchten Plava und Zelena Laguna, an denen man zumindest früh und am späteren Tag gemütlich baden gehen kann. In der Hauptsaison sind die Badestellen tagsüber allerdings ziemlich überfüllt.

 

Bummeln und Baden in Vrsar

Vrsar ist ein kleines, unterschätztes Städtchen nördlich des Limski Kanals zwischen Porec und Rovinj. Und ehrlich: Wäre ich nicht in meiner Kindheit mit meinen Eltern dort gewesen, hätte ich die Stadt auf der Karte wohl glatt übersehen. Dabei hat Vrsar eine lebhafte Altstadt, die vielleicht nicht so prahlerisch daherkommt wie Pula oder Rovinj, aber mindestens einen kleinen Nachmittagsausflug wert ist. Noch immer sind Relikte der Stadtbefestigung aus dem 13. Jahrhundert zu sehen und auch die beeindruckende Basilika der heiligen Maria vom Meer aus dem 8. Jahrhundert ist erhalten und zu besichtigen.

Darüber hinaus ist Vrsar ein geeigneter Ausgangspunkt für allerlei Aktivitäten. An der verlängerten Uferpromenade im Ort selbst kann man beispielsweise hervorragend baden. Im Hafen kann man Bootstouren buchen oder man unternimmt Wanderungen oder Mountainbike-Touren in die Umgebung des Limski Kanals. Unweit der Altstadt liegt außerdem die Grotte Baredine, eine Höhle mit interessanten Tropfsteinformationen, die man entweder bei einer 40-minütigen Führung oder intensiver bei einer Ganztagesexkursion besichtigen kann.

 

Boots-Ausflug zum Limski Kanal

Im Hafen von Vrsar buchten wir spontan einen Boots-Ausflug in den Limski Kanal. Selbst in der Hauptsaison findet man hier problemlos für etwa 25 Euro ein Plätzchen auf einem der Schiffe. Je nachdem, worauf Du Lust hast, kannst Du entweder Fahrten ausschließlich in den Limski Kanal oder aber zusätzlich auch nach Rovinj wählen. In fast allen Fällen ist ein einfaches, aber gutes Essen inkludiert. Wir entschieden uns für den gegrillten Fisch und waren mit unserer Wahl sehr glücklich.

Nach einer kurzen Fahrt durch das türkisblaue Wasser der Adria erreichten wir mit dem Boot den hübschen Limski Kanal. Das 35 Kilometer lange Tal entstand durch den Fluss Pazincica, der sich über Jahrmillionen durch das Gestein grub. Durch den geringen Salzgehalt in dem Meerarm leben dort Austern und Venusmuscheln, die natürlich auch geerntet und später beispielsweise im Restaurant Viking am Fjord serviert werden.

Zumeist halten die Boote auf Höhe der “Piratenhöhle”, an der man kurz an Land gehen kann. Da ich die Höhle aber noch aus meiner Kindheit kannte und sie schon damals nicht wirklich interessant fand (eine kleine Höhle, nicht tief, ohne geologische Besonderheiten), entschieden wir uns stattdessen auf dem Schiff zu bleiben und die Pause für eine ausgedehnte Badepause zu nutzen. Der Kapitän erlaubte uns sogar von Deck zu springen!

Solltest Du nicht so gern Boot fahren, kannst Du alternativ auch auf verschiedenen Routen am Limski Kanal wandern oder Fahrrad fahren. Zumeist starten die Wanderungen in Vrsar und führen entweder zur Ruinenstadt Dvigrad oder nach Klostar. Letzterer ist auch für Fahrräder geeignet. Beide Wege sind etwa 22 Kilometer lang und verlaufen zu großen Teilen direkt am Kanal. Mit Sicherheit bekommt man in der Touristinformation von Vrsar genauere Informationen.

 

Die schönste Stadt Istriens: Rovinj

Da wir uns für eine Bootstour mit Stop in Rovinj entschieden hatten, besuchten wir im Anschluss an unseren kleinen Badeausflug im Limski Kanal die hübsche Stadt südlich des Kanals. Allerdings war uns schon nach den ersten Schritten in der malerischen Altstadt klar, dass die zwei Stunden Aufenthalt auf keinen Fall reichen würden, um die schönste Stadt Istriens ausreichend zu erkunden.

Wie ein Puzzle aus rotbraunen Ziegelsteinen leuchteten die Dächer schon von Weitem und reflektierten als flimmernde Licht des heißen Sommertages. Fast schon stolz ragt daraus, am höchsten Punkt, der Turm der Pfarrkirche hervor, um Rovinj eine unverwechselbare Silhouette zu verleihen. Kiefern- und Pinienbäume säumen die Bucht und Inselchen sprenkeln das leuchtende Blau der Bucht.

Besonders angenehm ist, dass die Altstadt komplett für Fahrzeuge gesperrt ist. So konnte wir in Ruhe durch die ringförmig angelegten Straßen bis nach oben zur Kirche streifen. Immer wieder hielten wir an, um einen Blick in die engen Seitengassen zu werfen, die hinunter zum Meer führen und den Blick auf das funkelnde Wasser freigaben. Links und rechts war unser Weg gesäumt von Galerien und hübschen Läden, die nicht nur Touristenkitsch sondern auch viele handgemachte Unikate verkauften, Cafés und Restaurants. Das goldene Licht, die Pflasterstraßen und die Wäsche, die überall an den terracottafarbenen Fassaden der Häuser hing, sorgte dabei an jeder Stelle für den unverwechselbaren Charme der Mittelmeerregion.

Da die Zeit wirklich sehr knapp war, kehrten wir später noch einmal zurück und sahen uns die Kirche St. Euphemia und das Haus der Batana an. In letzterem wird die Geschichte der traditionellen kroatischen Fischerboote gezeigt, die auch heute noch zwischen den großen Schiffen im Hafen dümpeln. Später aßen wir noch leckeren Fisch auf der wundervollen Terrasse des Restaurants Puntulina.Praktische Infos: Solltest Du mit dem Auto nach Rovinj kommen, musst Du dir einen Parkplatz in den offiziellen Parkzonen außerhalb der Altstadt – oder besser noch – auf einem der zahlreichen Parkplätze suchen. In der Hauptsaison sind aber auch diese schnell voll. Pro Stunde zahlt man etwa 5-10 Kuna. An einigen Stellen werden Fahrräder zum Verleih angeboten. Solltest Du nicht sehr weit außerhalb geparkt haben, lohnt sich das Rad in den engen, bergigen Gassen mit ihren Pflasterstraßen aber kaum. In Rovinj bist Du wirklich am besten zu Fuß unterwegs.

 

Pula – eine Reise in die Antike

Pula ist eine echte Schönheit, die Königin unter den Städten Istriens. Im Gegensatz zu Porec, Vrsar und Rovinj gleicht Pula mit ihren 60.000 Einwohnern aber eher einer lebhaften Großstadt und ist dank ihres bedeutenden Hafens und ihrer Industrie nicht ausschließlich auf den Tourismus angewiesen. Dennoch hat Pula für Reisende unglaublich viel zu bieten: Die meisten Sehenswürdigkeiten stammen aus der römischen Zeit und ein Spaziergang durch die Stadt gleicht einem Spaziergang durch die Geschichte der römischen Eroberung Istriens. Durch die ringförmig angelegten Straßen bummelt man vorbei am Markt, dem Triumphbogen, dem römischen Mosaik, Forum, Rathaus und Augustustempel bis zum Kastell und auf der gegenüberliegenden Seite schließlich zum Amphitheater, dem römischen Theater und Herkulestor, dem ältesten Stadteingang.

Zwischendurch kann man entweder an einem der unzähligen Eisläden halten oder beispielsweise eine Pause in dem super stylischen Cafe Cvajner machen. Sicherlich hätten wir auch in Pula sehr gut essen können, allerdings gefiel uns die gemütliche Atmosphäre in Rovinj und Vrsar besser, sodass wir lieber wieder dort essen gingen.

 

Kajakfahren & Klippenspringen am Kap Kamenjak

Der Gedanke an das Kap Kamenjak lässt mich noch immer breit grinsen und sofort die Sommer-Sehnsucht aufleben. Der Tag an diesem Ort war mein persönliches Highlight unserer Roadtrips, denn spätestens hier fand unser Sommer-Erlebnis seine Perfektion.

Das Kap Kamenjak liegt am südlichsten Zipfel der Halbinsel und erstreckt sich vom Ort Premantura in den Süden entlang der türkis funkelnden Adria. Das Naturschutzgebiet selbst ist gerade einmal 3,5 Kilometer lang und ist durchzogen von sandigen Holperpisten, die einen in unzählige wundervolle Badebuchten an 30 Kilometern Küstenlinie bringen. Je nachdem, wie es um deinen Entdeckergeist steht, findest Du neben den großen, bekannten Buchten mit ihren Bars und Kajak-Verleihen aber auch gänzlich entlegene, die Du fast für Dich allein hast.

Das Auto kannst Du (optimaler Weise) entweder am Eingang stehen lassen und dort ein Fahrrad mieten oder Du nimmst das Auto gegen eine Gebühr von 40 Kuna mit. Wir entschieden uns wegen der knapp 40 Grad, die an diesem Tag waren, das Auto zu nehmen, da es am gesamten Kap nur sehr wenige Schattenplätze gibt. Mit dem Fahrrad hätte das garantiert mit einem heftigen Sonnenstich geendet. Allerdings war die Suche nach einem Parkplatz wirklich eine Vollkatatstrophe.

Nichtsdestotrotz gingen wir von Bucht zu Bucht, um in dem klaren Wasser zu baden und zu schnorcheln. Ganz am südlichen Ende an der Safari Bar entdeckten wir zum Glück auch die hohen Klippen, von denen man ganz wunderbar in das tiefe Wasser springen kann. Je nach Mut gibt es kleine Felsen in 1-2 Metern Höhe, aber auch – und das ließen wir uns natürlich nicht entgehen – bis zu 10 Meter hohe Klippen, die das ganze Erlebnis natürlich noch spannender gemacht haben.

Weil uns das in unserem Adrenalin-Rausch aber immer noch nicht genug Abenteuer war, liehen wir an einer Bar an der Ostküste (Du wirst die Schilder ganz sicher sehen) ein Seekajak, um damit die Buchten im Südosten anzufahren. So gelangten wir auch zu mehreren einsamen Abschnitten, die man zu Fuß sonst nicht erreichen würde.

Nachdem wir am Morgen fast blind vor Vorfreude wie Kinder zum Wasser gestapft waren, blieb uns am späten Nachmittag noch ein bisschen Zeit, um auch Flora und Fauna des Naturparks Aufmerksamkeit zu schenken. Vom Eingang des Parks führt ein 600 m langer Lehrpfad durch Kiefernhaine und Felsen zum Meer und erzählt unter anderem von den 30 verschiedenen Orchideenarten, die der Park beherbergt, seiner geologischen Geschichte und natürlich von der Stelle, an der Dinosaurier während der Kreidezeit einen Fußabdruck im Feld hinterlassen haben.

Praktische Infos für den Besuch im Park: Die Einfahrt mit dem Auto kostet 40 Kuna. Bei besonders heißem Wetter ist die Fahrt mit dem Auto trotz der schwierigen Parksituation dennoch zu empfehlen, da es sehr wenig Schatten gibt. Andernfalls ist es natürlich besser am Campingplatz Stupice am Eingang ein Fahrrad zu leihen. Die Rundtour ist 14 km lang. Am Eingang bekommst Du auch eine Mülltüte. Es ist zwar selbstverständlich, dennoch: Bitte nimm all deinen Müll wieder mit aus dem Park um seine Natur nicht zu gefährden. Da die Bars in der Hochsaison völlig überfüllt sind und sich bestenfalls für ein kaltes Getränk lohnen, ist es ratsam selbst Essen mitzunehmen. Andernfalls verbringst Du deinen Tag mit Anstehen.

Die Märchenwelt der Plitvicer Seen

Nach 5 wundervollen, heißen Sommertagen in Istrien haben wir uns schweren Herzens von der Adria verabschiedet und sind weiter ins Inland gefahren, um dort die berühmten Plitvicer Seen zu sehen.

Die Seengebiet ist der größte und älteste Nationalpark Kroatiens. Schon mit dem ersten Schritt eröffnet sich eine Welt wie aus dem Märchen: Unzählige spektakuläre Wasserfälle ergießen sich hier in die glasklaren, funkelnden Seen, während Libellen über das Wasser surren. Beeindruckende Kaskaden verbinden die oberen und unteren Seen und auf schmalen Holzstegen bewegt man sich durch Schilf immer tiefer in die atemberaubende Landschaft.

Weil ich noch immer ein Leuchten in den Augen bekomme, wenn ich an die Seen denke, widme ich diesem Erlebnis unseres Roadtrips einen eigenen Artikel mit umfangreichen Reisetipps & Beschreibungen.


Alle Beiträge zum Bilderbuch-Roadtrip durch Österreich, Slowenien und Kroatien:

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