Um es ganz kurz zu machen: Granada hat mein Herz im Sturm erobert. Hier war es nicht nur schön, sondern ganz und gar bezaubernd, atemberaubend, supersonnig, aufregend, hach, ich bekomme Bauchkribbeln, sobald ich an die warmen frühsommerlichen Tage hier denke. Natürlich sind solche Empfindungen total subjektiv, doch die andalusische Schönheit mit ihren verschlungenen Gassen, sonnigen Plätzen und spektakulären Bauten hat sich uns als das perfekte Frühlingsparadies gezeigt. Zweieinhalb Tage verbrachten wir damit, durch das alte Viertel Albaicin zu schlendern, Tapas zu naschen, in der Sonne Kaffee und Bier zu trinken uns an den marokkanischen Souvenirläden zu erfreuen, den atemberaubenden Komplex der Alhambra zu besichtigen und uns durch die Straßen treiben zu lassen.

In diesem Artikel findest Du nun die wichtigsten Infos zur Anreise, Parken, Übernachtung und öffentlichen Verkehrsmitteln und natürlich die schönsten Orten in Granada, die Du bei deiner Reise unbedingt sehen solltest. Darüber hinaus gibt’s auch noch ein paar Café- und Restaurantempfehlungen und natürlich ein paar kleine Geheimtipps, die Du so ganz bestimmt nirgendwo sonst findest. 😉

Anreise und Parken

Granada hat einen kleinen Flughafen, den man inzwischen von Berlin auch mit einem Direktflug erreicht. Generell sind die Flüge nach Granada aber teuer und mit Umstiegen verbunden. Etwa eineinhalb Autostunden südlich liegt aber auch der Flughafen von Malaga, der deutlich mehr angeflogen wird. Da die Flüge zu unseren Reisedaten nach Malaga auch wesentlich günstiger waren und wir im Anschluss an unseren Citytrip sowieso mit dem Mietwagen rumdüsen wollten, haben wir uns für den kleinen Extraweg entschieden. Alternativ wäre vom Flughafen in Malaga aber auch ein Bus nach Granada gefahren. Je nach Startzeit kostet die Fahrt 11-15 Euro und dauert ca. 3 Stunden. Allerdings – und das ist auch irgendwie schade – kostet ein Mietwagen deutlich weniger als die Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Wir haben für unseren Toyota Aygo für 6 Tage gerade einmal 26 Euro (insgesamt!) bezahlt.

Wenn Du wie wir mit dem Mietwagen unterwegs bist, ist es allerdings ziemlich tricky in Granada einen Parkplatz zu finden. Im Innenstadtbereich findet man nur mit großem Glück einen Parkplatz und auf dem darf man dann auch maximal nur 3 Stunden stehen. Die einzigen Alternativen sind dann ein Parkplatz in einem der Parkhäuser für mindestens 20 Euro pro Tag, ein Parkplatz außerhalb oder die Wahl einer Unterkunft, die einen der heißbegehrten unterirdischen Parkhausplätze anbietet. Wenn Du dich für einen Parkplatz außerhalb entscheidest, findest Du beispielsweise über Parclick eine gute Übersicht aller Optionen und ihrer Preise.

Übernachtung

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Nach einem kleinen Kletterunfall, der mit einem angerissenen Band im Sprunggelenk endete, blieb uns gar nichts anderes übrig, als nach einer zentral gelegenen Unterkunft mit Parkplatz zu suchen. Mit diesem Suchkriterium haben wir schließlich das “Home Granada”, ein kleines Apartment-Haus, gleich in der Innenstadt gefunden. Die Apartments waren zwar nicht mehr die neusten, allerdings hat es uns für unsere Zwecke voll und ganz gereicht, denn unser Zimmer war natürlich trotzdem sehr sauber und das Hotelpersonal richtig nett und hilfsbereit. Eine bessere Lage kann man außerdem wohl kaum finden. 😉 Wenn Du nicht zwingend auf einen Parkplatz angewiesen bist, stehen Dir natürlich trotzdem alle Airbnb- und Hotel-Optionen offen.

Umherkommen in Granada

Granada ist mit seinen 250.000 Einwohnern so groß, dass man von einer sehr lebhaften Stadt sprechen kann und ist und dennoch so klein, dass Du die meisten Sehenswürdigkeiten auch locker bei ausgedehnten Spaziergängen zu Fuß erreichst – zumal das Schlendern durch die vielen Gassen ja sowieso das schönste an einem Besuch in Granada ist. Alternativ fahren aber auch Busse zu den entfernter liegenden Orten wie dem oberen Ende des Albaicin oder der Alhambra. Pro Fahrt zahlt man 1,40 Euro. Die meisten Linien kommen zudem oberhalb der Kathedrale oder am Plaza Nueva vorbei, sodass Du keine Schwierigkeiten haben wirst, einen passenden Bus zu finden.

 

Die 7 schönsten Sehenswürdigkeiten für 2 Tage in Granada

Die imposante Kathedrale von Granada und die Capilla Real

Als Isabella I. Granada im 15. Jahrhundert von den Mauren übernommen hatte, war ihr erstes Anliegen kein anderes, als eine repräsentative Kathedrale in der Stadt erbauen zu lassen. Begonnen wurde der Bau zwar letztlich erst nach ihrem Tod, doch entstand durch ihre Initiative eine imposante Kirche, deren Haupt- und Seitenschiffe das Stadtbild nicht minder prägen als die Alhambra.

Angeschlossen an die Kathedrale selbst, wurde zudem eine prachtvolle Grabkammer errichtet – die Capilla Real. In ihr liegen in Gräbern aus weißem Carrara Marmor unter anderem Isabella I., ihr Ehemann und ihre Tochter begraben. Da die Grabkammer bereits vor der Kathedrale selbst fertig gestellt wurde, entsteht in dem riesigen Kirchenkomplex eine spannende Stilmischung aus Gotik, Renaissance und Barock, die die Kathedrale unverwechselbar macht. Und wirklich – ich habe während meiner Reisen schon unzählige Kirchen besichtigt, doch nur an die allerwenigsten kann ich mich wirklich bildhaft erinnern. Die Kathedrale von Granada ist eine von ihnen.

Das schönste Viertel der Stadt: Albaicin

Einer meiner liebsten Orte in Granada ist das Stadtviertel Albaicin. Es ist das älteste Viertel Granadas und war ehemals eine eigene kleine Metropole mit rund dreißig Moscheen. Der Wandel Granadas von einer muslimischen zu einer eher christlich geprägten Stadt ist aber auch hier zwischen den weiß getünchten Fassaden mit ihren vielen Brunnen deutlich sichtbar: Inmitten der engen, malerischen Gassen und maurischer Architektur wurden später beispielsweise auch Kirchen erbaut, sodass auch hier ein spannender Kontrast aus den verschiedenen Architekturstilen entstand.

Heute ist das lebendige Viertel geprägt von den schönsten Cafés mit ihren Sonnenterrassen, jungen Künstlern und Musikern, dem hin- und wieder vorbeiziehenden Duft von Marihuana, den alten plätschernden Brunnen an den winzigen Plätzen, die die engen Gassen der Sonne ließen und den vielen marokkanischen Souvenirläden. Am höchsten Punkt des Viertels hat man außerdem einen fantastischen Ausblick auf die Alhambra (dazu mehr unter dem Punkt “Mirador St. Nicolas”).

Marokkanisch shoppen: Calle Nueva & hinter Kathedrale

Die Geschichte Andalusiens ist bekanntermaßen arabisch geprägt und auch das heutige Granada lebt besonders von den Einflüssen Marokkos. Überall finden sich unzählige marokkanische Restaurants und viele Souvenirläden, wie man sie eigentlich nur in Marokko selbst erwartet. Da mir die marokkanischen Souvenirs schon zuvor auf meiner Reise durch Marokko so gut gefallen, habe ich mich riesig gefreut, als wir direkt hinter der Kathedrale und in der Calle Nueva im Viertel Albaicin die vielen bunten, überladenen Läden mit ihrem Schmuck, den Tajines, Taschen und Kleidern fanden. Nachdem ich kurz zuvor leider ohne Michael in Marokko unterwegs war, konnten wir für uns und seinen Sohn hier endlich die passenden Haremshosen im Partnerlook shoppen. 😀

Die wichtigste Sehenswürdigkeit der Stadt: Die Alhambra

Die Alhambra ist das wohl bekannteste und beeindruckenste Monument der maurischen Baukultur und der islamischen Kunst in Europa und damit natürlich auch die wichtigste Sehenswürdigkeit Granadas. Kaum verwunderlich also, dass die riesige Burg [Kasbah] 1984 zum Weltkulturerbe ernannt wurde. Majestätisch thront der riesige, 13 Hektar große Komplex aus Burg, Burgmauer, Gärten und jeder Menge weiterer imposanter Bauten seit dem 13. Jahrhundert auf dem Sabikah-Hügel über der Stadt. Über die Herkunft des Namens wird jedoch noch immer diskutiert. Während der Name zum einen vom arabischen Wort “qasr al-hamra“ abgeleitet werden kann und damit soviel wie “Rote Festung” bedeuten könnte, lässt er sich andererseits auch einem der Baumeister zuordnen. 

Im Zuge der spanischen Reconquista (Rückeroberung) fiel die Befestigung nach langanhaltenden Belagerungen und Kämpfen als eine der letzten Bastionen der Moslems in die Hände der katholischen Könige Spaniens. In den folgen Jahrhunderten unterzogen die nunmehr spanischen Herrscher die Burg vielzähliger Umbauten, wodurch sich die maurische und spanische Baukunst auf bemerkenswerte Art und Weise vermischten. Nach vielen kommenden Kriegsjahren und der Verwahrlosung, der die Burg dadurch ausgesetzt war, war es schließlich Napoleon, der sich dem beeindruckenden Bauwerk annahm und die alten Bewässerungssysteme und Gärten wieder instand setzte.

Trotz der vielen Touristen, die die Alhambra mit uns gemeinsam besucht haben, war es ein unvergessliches Erlebnis durch die riesigen Gärten des Generalife zu wandeln und inmitten der eindrucksvollen Architektur der bewegenden Geschichte der Alhambra zu lauschen. 

Für diese Tour solltest Du mindestens einen halben Tag einplanen und frühzeitig – am besten mehrere Wochen vor deiner Reise – dein Ticket buchen. Am günstigsten sind die Tickets direkt über die Website der Alhambra. Achte darauf, dass Du unbedingt das Ticket “Alhambra General” (14 Euro, Stand 02/2020) wählst, in dem die Besichtigung der Qasba (Burg), des Generalife (der beeindruckende Garten) und des Nasrid Palace enthalten ist. Der Nasrid Palace ist das beeindruckendste Bauwerk des gesamten Burgkomplexes und es gibt für diesen weniger Ticketkontingent als für die restliche Alhambra. Als wir zwei Wochen vor unserer Reise die Tickets gebucht haben, waren wir leider schon zu spät. Ganz besonders schön stelle ich mir auch einen zweiten Besuch nach Einbruch der Dunkelheit vor. Hierfür gibt es bereits Tickets für 5 Euro.

Alhambra-Panorama auf dem Mirador St. Nicolas

Mindestens genauso beeindruckend wie die Alhambra selbst, ist ihr Anblick von außen vor den schneebedeckten Gipfeln der Sierra Nevada. Rund um die Burg gibt es viele tolle Aussichtspunkte, doch fanden wir Ausblick vom Mirador St. Nicolas am allerschönsten! Zugegeben, der Aufstieg vom Viertel Albaicin kann je nach Kondition und Wärme ganz schön schweißtreibend sein, doch dich erwartet spätestens ganz oben ein Kiosk mit kalten Getränken.

Dass dieser Aussichtspunkt so besonders schön ist, ist natürlich bekannt, sodass hier zu jeder Tageszeit jede Menge los ist. Zwischen all den Touristen verkaufen Kunsthandwerker ihren Schmuck oder malen Bilder des unglaublichen Panoramas. Dieser Trubel ist aber ganz und gar nicht unangenehm, denn vor allem am Abend treffen sich hier viele Leute mit ihren Musikinstrumenten. Geh also am besten zum Sonnenuntergang zum Mirador St. Nicolas und genieß bei einem kalten Bier die ausgelassene Stimmung!

Die schönste Straße Granadas: Carrera Darro

Die Carrera Darro hat es mir ganz besonders angetan. Die Straße verläuft ausgehend des Plaza Nueva immer oberhalb des gleichnamigen Flusses, der eingebettet in einem schmalen grünen Flussbett zwischen den Fassaden der Straße fließt. Immer wieder führen malerische Brücken über den Fluss und links und rechts liegen kleine Cafés mit kippligen Holzstühlen, die eiskaltes Bier und Mojitos mit extra frischer Minze servieren.

Auf dem Weg zum Platz am Ende der Straße, fanden wir an der linken Seite auch die supercoole Alea Galerie, die für einen schmalen Taler Werke regionaler Künstler verkauft. Wenn das Handgepäck nicht ausreicht, schicken die beiden Inhaber euer Lieblingsstück auch gut verpackt nach Hause. 

Geheimtipp: Am oberen Ende der Carrera Darro, führt auf der südlichen Seite des Flusses (auf der Seite der Alhambra) ein Geröllpfad hinunter zum Fluss. Wir haben viele einheimische junge Leute beobachtet, die es sich dort im Schatten der Bäume mit einer Gitarre oder einem Buch bequem gemacht haben oder sogar baden waren. Auch wir waren sehr dankbar für die kleine Erfrischung, als wir unsere breitgelaufenen Füße in dem kalten Wasser baumeln lassen haben. 

El Bañuelo

Auf der Carrera Darro kamen wir außerdem am Bañuelo, dem alten arabischen Badehaus vorbei, das mich mit seinen goldenen Lichtspielen sofort in seinen Bann gezogen hat. Erbaut im 11. Jahrhundert, ist das Bad sogar noch 200 Jahre älter als die Alhambra und zählt damit zu den ältesten Bauwerken des maurischen Granadas. Und auch, wenn es auf den ersten Blick scheint, als würde das Bad nur noch aus nackten, dunklen Gemäuer bestehen, entdeckt man bei genauerem Hinsehen Überreste schönster Marmorböden und gemalte Motive an den Sockeln der Säulen. Wenn dann auch noch das goldene Sonnenlicht durch die sternförmigen Öffnungen in der Decke in die dunklen Räume fallen, kann man sich fast bildhaft vorstellen, in welchem Glanz das Bad einst erstrahlt haben muss, als es noch die wichtigste Begegnungsstätte der Stadt war. 

Am Eingang erhältst Du auf Nachfrage zudem viele spannende Informationen zum Aufbau des Bades. So kannst Du besser nachvollziehen, wo sich einst der kleine Teich, die Vorhalle, Erfrischungsraum, der warme Raum, die Einzelbäder und der Heizkessel befunden haben.

Hinweis (links) zu den Tickets: Das Ticket “Andalusi Monuments” für 5 Euro gewährt Dir Zutritt zum Palast Dar al-Horra, Corral del Carbón, dem Bañuelo und dem Horno de Oro House. Der Eintritt in das Bañuelo und Corral del Carbón ist frei. Das Ticket lohnt sich also nur, wenn Du auch die beiden anderen Gebäude sehen möchtest. Du kannst es entweder über die Seite der Alhambra oder jeweils an den vier genannten Sehenswürdigkeiten kaufen.

Horno de Oro und Corral del Carbón

Bei unserem Besuch im Bañuelo wurden wir durch das Ticket “Andalusi Monuments” auf das Horno de Oro und den Corral [Hof] del Carbón aufmerksam. Zugegeben sind diese beiden Gebäude natürlich nicht ganz so beeindruckend wie die Alhambra, doch sind sie beide sehr interessante Beispiele maurischer und nasridischer Baukunst. Während der Horno de Oro als Residenz diente, war der Corral del Carbón mit seinem beeindruckend schönen Hufeisentor seinerzeit Umschlagplatz der Kaufleute, bevor er später ein großes Gasthaus beherbergte, um schließlich im 19. Jahrhundert zum Nationaldenkmal ernannt zu werden.

 

Essen in Granada

Kommen wir zu meinem Lieblingsthema: Dem herausragend guten Essen in Granada! Vorab solltest Du wissen, dass Du in Granada zu jedem Getränk eine sogenannte “Tapita” bekommst – ein kleines Schälchen oder gar einen kleinen Teller mit meistens richtig leckeren Snack. Dabei rede ich aber nicht etwa von Kartoffelchips, sondern mit etwas Glück von frittiertem Fisch, geschmortem Fleisch, Oliven oder Knoblauchkartoffeln. Die kleinen Portionen haben mir meist schon über ein kleines Hüngerchen hinweggeholfen. 

Wenn Du aber richtig essen möchtest, hält Granada aber natürlich richtig viele tolle Restaurants und Tapas Bars für Dich bereit. Das hier waren unsere Favoriten: 

  • Bar Provincias: Eine laute, überfüllte Bar in einer unscheinbaren Seitenstraße gleich bei der Kathedrale. Trotz der Lage waren wir hier an zwei Abenden die einzigen Touristen und haben bei leckeren Fischgerichten und viel zu viel Wein das ausgelassene Nachtleben Granadas genossen. Stell Dich im Zweifelsfall darauf ein, auf einen der begehrten Plätze warten zu müssen. Es lohnt sich! Versprochen 😉 
  • Auf ein Bier in der Taberna de Tiacheta: die sonnige Terrasse liegt an einer der malerischen Brücken gleich oberhalb des Flusses Darro. Wir haben hier zu unserem Bier sehr leckere Tapas gegessen und den Ausblick auf das Flussbett, die Häuser von Albaicin und die Musik der Straßenkünstler genossen! 
  • Taberna 22: Mitten im Viertel Albaicin hat man von hier einen grandiosen Ausblick auf den wohl schönsten Platz des Viertels: den Plaza San Gregorio. Wichtig: Hier gibt es nur Getränke, kein Essen!
  • El Pescaito de Carmela: Nachdem wir zwei von drei Abenden in der Bar Provincias gegessen hatten und der nächste Morgen nicht ganz so zeitig beginnen konnte, wie wir es eigentlich  geplant hatten, wollten wir es am letzten Abend etwas ruhiger angehen lassen und haben eines der vielen Fischrestaurants gewählt. Die frittierten Calamari und die Paella waren wirklich sehr, sehr lecker! Tipp: Unseren Platz auf der Terrasse fanden wir um einiges schöner als die im Innenraum.

    Mehr Inspiration für deine nächste Reise nach Südeuropa? Wie wäre es mit…

  • einem Roadtrip durch die Toskana
  • dem Citytrip-Klassiker Barcelona
  • drei aufregenden Tagen in der Mode- und Kunstmetropole Mailand
  • oder einer Reise nach Istrien?

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