Kein anderer Ort in Europa – von der slowenisch-kroatischen Grenze und den rumänischen Karpaten einmal abgesehen – eignet sich besser, um Braunbären zu beobachten als der Osten Finnlands. Schätzungsweise 1.500 bis 2.000 Bären leben in den finnischen Wäldern entlang der russischen Grenze, hinzu kommen derzeit mehr als 400 Wölfe – die höchste Population seit 100 Jahren. Was für Landwirtschaft und vor allem die RentierhalterInnen ein existenzielles Problem ist, verspricht geradezu paradiesische Voraussetzungen für FotografInnen. 

Jedoch habe ich während meiner Reise in Finnland und besonders während der Zeit, die ich bei einem der Anbieter in Wildlife-Hides verbracht habe, Dinge erlebt, die mir einfach keine Ruhe gelassen haben und die es nötig machen, die Frage zu stellen: Wie verantwortungsvoll ist es, in Finnland Wölfe und Braunbären aus den Hides spezieller Anbieter heraus zu fotografieren?

Irgendwo im Nirgendwo an der finnisch-russischen Grenze

Warum ich mich ursprünglich für Wildlife Safaris Finland entschieden habe

Wer einmal ins Wildlife Game eingestiegen ist, kommt an seinem Namen einfach nicht vorbei: Lassi Rautiainen, award-winning Wildlife-Fotograf, bekannt vor allem für seine ikonischen Bilder, die Bär und Wolf dicht nebeneinander zeigen. Bereits seit den 70er Jahren baut er Ansitzhütten für FotografInnen. Eine Reputation, die natürlich Eindruck macht. Dabei waren es vor allem die Wölfe, die mich angezogen haben… Angebote, Braunbären zu sehen, gibt es zuhauf. Wölfe hingegen sind trotz ihrer steigenden Population ein seltener Anblick, sodass ich abgesehen von Lassis Wildlife Safaris Finland keinen anderen Anbieter gefunden habe, der mit regelmäßigen Wolfssichtungen aufwarten kann. Eigentlich war das der Moment, an dem ich stutzig hätte werden müssen, doch war ich viel zu euphorisiert von der Vorstellung einen Wolf zu sehen und davon, dass man bei Lassi im Sommer sogar über Nacht in den Hides bleiben kann, als dass ich auf die Idee gekommen wäre, sein Angebot zu hinterfragen.

Ich buche also zwei Nächte in Lassis Hütten im Anschluss an meine Wanderung auf dem Karhunkierros. Und es läuft hervorragend - zu hervorragend. Während der ersten Nacht sollte ich drei Bären sehen, zwei am Abend, einen am Morgen, in der zweiten Nacht gesellten sich zu den beiden Bären tatsächlich drei Wölfe – ganz so, wie ich es im Geo-Artikel über Lassi gesehen habe.

Eine beunruhigende Beobachtung

Bei aller Begeisterung, ist da jedoch eine Beobachtung, die meine Euphorie von Beginn an dämpft: Anders als ich es in Slowenien kennengelernt habe, wird hier in großen Mengen angefüttert: Und nicht etwa mit Mais oder ähnlichem, sondern mit Hundefutter, Lachsresten und – zu meinem großen Entsetzen – an meinem zweiten Abend sogar mit einem ganzen Schwein. In der Nähe gibt es eine Mastanlage, die frühzeitig verstorbene Tiere an das Base Camp liefert. 

Weder bin ich Biologin, Jägerin oder Forstwirtin, noch habe sonst irgendeine akademische Bildung im Bereich Natur und doch bin ich mir ziemlich sicher, dass damit eine Grenze überschritten wurde – nicht zuletzt auch durch die Tatsache, dass keine zwei Minuten, nachdem der Guide das Futter verteilt hatte, der erste Bär die Bühne betrat. Keine Spur von der üblichen Scheu der Tiere, wie ich es zum Beispiel in Slowenien beobachten konnte. Dort musste ich unter Umständen 2-4 Stunden warten, nachdem mich der Ranger abgesetzt hatte, bis sich überhaupt ein Bär blicken ließ. 

Unverantwortlicher Eingriff ins Ökosystem oder Schutz?

Zurück im Base Camp, begann ich deshalb, Fragen zu stellen, wobei ich im Nachhinein bereue, dass ich sie in diesem Moment nicht noch sehr viel klarer formuliert habe. Doch dafür befand ich mich noch viel zu tief in dem Prozess der Erkenntnis, dass ich womöglich bei der Wahl des Anbieters die falsche Entscheidung getroffen habe und mich damit mitverantwortlich mache für einen vielleicht unverantwortlichen Eingriff in das natürliche Ökosystem.

Im Gespräch erzählt der Guide (nicht Lassi selbst) von massiver Wilderei rund um Kuhmo, wobei die Wölfe laut ihm das beliebteste Ziel sind. “Redneck Area” nennt er die Region. Die Rede ist von Männern, die in ihrer Freizeit mit dem Auto in den Wald rausfahren, ein Sixpack Bier oder gar eine Flasche Schnaps dabei und die Flinte auf alles richten, was sich bewegt. Im gleichen Atemzug spricht er aber auch davon, dass “seine” Wölfe, sein Pack, schon seit Jahren überlebt. Er beantwortet meine Frage nicht klar und ich stelle sie auch nicht noch einmal, jedoch glaube ich, dass das Anfüttern für ihn bedeutet, “seine” Wölfe zu schützen.

Weder kann ich diese Aussagen später verifizieren noch falsifizieren, auch fehlt mir persönlich das Fachwissen, um einschätzen zu können, inwieweit das eine das andere rechtfertigt oder wie kritisch das Anfüttern tatsächlich in einer Umgebung ist, in der es keine Siedlungen, keine nennenswerte Kulturlandschaft oder Rentierhaltung gibt (in jedem Fall sind beim Finnischen Ministerium für Land- und Forstwirtschaft für diese Region keine Wolfs- oder Bärenrisse vermerkt). Das einzige, was ich mit Sicherheit sehe (nehme ich die Aussagen des Guides zur Wilderei als Tatsache), sind zwei konträre menschliche Eingriffe in ein natürliches Ökosystem – der eine vermeintlich schützend, der andere zerstörerisch.

Ist die kommerzielle Wildlife-Fotografie schuld an der wachsenden Wolfspopulation und der gestiegenen Anzahl an getöteten Rentieren? 

Als ich das Base Camp von Wildlife Safaris Finland verlasse, habe ich zwar jede Menge großartige Bilder und Videoaufnahmen in der Tasche und doch kann ich mich nicht befreit über sie freuen. Noch schlimmer werden meine Bauchschmerzen, als ich kurz darauf für eine Recherche einen Rentierhalter aus Kuusamo treffe, der behauptet, die kommerzielle Wildlife-Fotografie sei Schuld an der aktuell rapide wachsenden Wolfspopulation der vergangenen drei Jahre und daran, wie viel mehr Rentiere in diesem Zeitraum gerissen wurden. 

Hier, in Kuusamo (etwa 200 km nördlich von dem Ort, an dem Wildlife Safaris Finland angesiedelt ist) sehen die Gegebenheiten nämlich schon wieder ganz anders aus: Das Land ist viel dichter besiedelt, touristisch erschlossen mit jeder Menge Wanderwegen und Campsites, darüber hinaus sind schätzungsweise 15.000 Rentiere in der Region unterwegs.

Die Begründung für seine Behauptung erscheint auf den ersten Blick nur logisch: Je mehr an den Hides für die FotografInnen angefüttert wird, desto mehr Wölfe kommen von russischer Seite auf die finnische und reißen dort auch die frei umherziehenden Rentiere. 

Er zeigt mir Bilder von seinen getöteten Tieren und mir wird regelrecht schlecht bei dem Gedanken, dass ich mich mit meiner Buchung indirekt zum Teil dieses Problems gemacht haben sollte. Zumal – das ist ein Fakt – je mehr Rentiere von Wölfen getötet werden, desto mehr Abschussgenehmigungen werden auch an die RentierhalterInnen erteilt. Ergo: Wenn die Behauptung des Rentierhalters stimmt, würde das bedeuten, dass der Wolf, den ich so sehr verehre und der für mich angefüttert wurde, damit ich ihn fotografieren kann, vielleicht genau deshalb geschossen wird.

Fakten-Check Wolfspopulation & Rentier-Risse

Zurück zu Hause, gehe ich deshalb auf die Suche nach Antworten – auch weil es noch sehr viel mehr Anbieter gibt als Wildlife Safaris Finland und weil ein Rentierhalter – so schlüssig seine Argumente auch erscheinen mögen – mit seinen spezifischen Interessen niemals ein neutraler Beobachter sein kann. Ich will wissen, was dran ist, an seiner Behauptung und ob auch andere Anbieter so anfüttern, wie ich es erlebt habe.

Zunächst also einige belegte Zahlen: Seit 2021 ist die Wolfspopulation von 230 auf 430 Tiere gewachsen und ist damit so hoch wie seit 100 Jahren nicht mehr. Innerhalb dieses Zeitraums stieg auch die Zahl der von Wölfen gerissenen Rentiere laut der Finnischen Rentiervereinigung auf ein absolutes Rekordhoch von 2.124 Rentieren im Jahr 2025, wobei die Dunkelziffer wahrscheinlich noch deutlich höher ist, da nicht alle mit GPS-Sendern ausgestattet sind und nicht immer gefunden werden. Es ist übrigens immer nur die Rede von Wolfsrissen. Über Rentiere, die von Bären getötet wurden, ist bislang nur ein einzelner Fall bekannt.

Quelle: riistavahingot.fi / Finnisches Ministerium für Land- und Forstwirtschaft

Es drängt sich also die Frage auf: Was ist passiert in den letzten drei Jahren, dass die Wolfspopulation so rapide gestiegen ist? Wäre die Behauptung des Rentierhalters korrekt, dass die kommerzielle Wildlife-Fotografie daran Schuld ist, müsste auch bei den Anbietern eine quantitative oder qualitative Veränderung sichtbar sein. Die Unternehmen, die Ansitzhütten an FotografInnen vermieten, gibt es jedoch schon deutlich länger und nur zwei von ihnen befinden sich in der Region, in der die meisten Rentiere durch Wölfe gerissen werden:

Würde ein Zusammenhang bestehen, dann hätte sich der Effekt meiner Auffassung nach um die Jahrtausendwende oder spätestens nach 2007 zeigen müssen. Das rapide Wachstum der Wolfspopulation begann jedoch erst 2021. Was also ist dann passiert? 

Was Putins Krieg mit Finnlands Wölfen zu tun hat

Die Antwort ist so simpel wie verblüffend: 2022 begann der russische Angriff auf die Ukraine und jede Menge Männer, darunter natürlich auch Jäger, wurden an die Front geschickt. Ich gebe zu, dass ich beim ersten Lesen an eine Aluhut-Theorie gedacht habe, doch selbst der Guardian, CNN, Berliner Morgenpost und Co. schreiben über diesen Zusammenhang. Tatsächlich gibt es in der Geschichte sogar einen Präzedenzfall: Auch während des Zweiten Weltkriegs stieg die russische Wolfspopulation rasant an, als Millionen von Männern gegen Deutschland kämpften. 

Auch das Natural Resources Institute Luke stützt die Theorie: In den letzten zehn Jahren haben ForscherInnen tausende Kot- und Urinproben der Wölfe analysiert und kürzlich einen starken Anstieg von Wölfen mit DNA-Markern festgestellt, die zuvor nicht in Finnland beobachtet wurden. Das beweise zwar noch nicht, dass die "neuen" Wölfe tatsächlich aus Russland stammen, wie die Wissenschaftlerin Mia Valtonen gegenüber des Guardians betont, aber es sei sehr wahrscheinlich.

Freispruch – aber kein Freifahrtschein

Auch wenn damit die Behauptung des Rentierhalters, dass die kommerzielle Wildlife-Fotografie schuld am aktuellen Rekord-Hoch der Wolfspopulation und der getöteten Rentieren ist, widerlegt sein dürfte, bedeutet das noch lange nicht, dass das (An)füttern, wie ich es erlebt habe, keine Einflüsse hat.

Weil ich aber nur diese eine Erfahrung gemacht habe, habe ich stichprobenartig einen anderen Anbieter kontaktiert – Taiga Bear Kuusamo – und um Stellungnahme gebeten. Wichtig zur Einordnung: Diese Infos stammen alle aus dem E-Mail Kontakt, ohne dass ich sie aus der Ferne verifizieren könnte. Jedoch kam mit den Informationen auch eine ausdrückliche Einladung, sich jederzeit von den Gegebenheiten vor Ort zu überzeugen:

"We welcome any party to inspect our activities, as we are confident that our methods withstand any objective scrutiny."

Nachgefragt: Ein anderer Anbieter antwortet

In einer ausführlichen Antwort erläutert Inhaber Eerik Lehto, dass er sich strikt an die ethischen Grundsätze der Naturfotografie, die vom finnischen Verband der Naturfotografen (Suomen Luonnonvalokuvaajat) halte. Zum Thema Anfütterung geben diese folgendes vor: 

“Wenn Sie Fütterungen durchführen, achten Sie darauf, dass diese das natürliche Verhalten des Motivs nicht so beeinflussen, dass es negative Auswirkungen auf das Motiv oder die Umgebung hat. Achten Sie auch auf die Qualität und Menge des Futters, damit es die Lebensqualität und Gesundheit des Motivs nicht beeinträchtigt.”

In meinen Augen eine recht vage Formulierung mit wenig Aussagekraft, außer darüber, dass es de facto keine verbindlichen Standards gibt. Eerik Lehto fügt jedoch eigeninitiativ hinzu, dass bei Taiga Bear Kuusamo ausschließlich Fisch zum Anfüttern der Bären verwenden würde, da dieser keine Rolle in der Ernährung der finnischen Wölfen spielt – nur ein weiterer Punkt, der dagegen spricht, dass die Wildlife-Hides verantwortlich sein sollen für den Zuwachs der Wolfspopulation. Wölfe würden bei Taiga Bear Kuusamo ausdrücklich nicht angelockt werden, was auch Website und Instagram-Account bestätigen: Von Wölfen keine Spur. 

Auch setzt man bei Taiga Bear Kuusamo im Gegensatz zu Wildlife Safaris Finland auf ein “Entlüftungssystem” an den Hides, wie ich es auch in Slowenien kennengelernt habe. Bei diesem sorgen vier Meter lange vertikale Rohre dafür, dass die menschlichen Gerüche weit nach oben in die Luft geleitet werden, um zu vermeiden, dass für die Bären eine Assoziation zwischen Mensch und Futter entsteht. 

Außerdem, so betont Lehto, hätten die Bären ihren Bewegungsradius aufgrund des Anfütterns nicht verkleinert, was gegen eine Abhängigkeit spräche. Die Männchen würden sich nach wie vor etwa in einem 2000 km2 großen Gebiet bewegen, die Weibchen auf etwa 400 km2, wobei er seine Aussagen auf eine Zusammenarbeit mit der lokalen Forschungsstation Oulanka der Universität Oulu stützt. 

Zu meiner Annahme, dass die Bären bei Wildlife Safaris Finland ihre natürliche Scheu vor Menschen verloren hätten – basierend darauf, wie schnell sie auf der Bildfläche erschienen, nachdem der Guide das Futter ausgebracht hatte – wusste er eine interessante Antwort:

“Bears are intelligent, they recognize the scent of the specific person who provides the food and sound of our ATV, but they remain extremely wary of strangers. If an unfamiliar person appears in the open, the animals flee immediately. The animals tolerate a controlled environment but do not lose their instinct to avoid humans in general.” 

Fazit: Bären & Wölfe in Finnland fotografieren oder lieber nicht?

Am Ende bleibt die bittere Erkenntnis, dass ich diese Recherche – so aufwendig sie auch sein mochte – lieber vor meiner Buchung betrieben hätte, statt im Nachhinein. Ein Denkzettel, den ich mir gern mitnehme für die Fotoprojekte der Zukunft. Denn wenn mich diese Reise eines gelehrt hat, dann dass das Foto, das ich nach Hause trage, nur so gut ist wie die Bedingungen, unter denen es entstanden ist. Und mir ist bewusst – sonst hätte ich mich niemals so intensiv mit diesem Erlebnis beschäftigt – dass ich als Gast in der Wildnis immer die Verantwortung trage dafür, dass meine Anwesenheit keine Spuren hinterlässt, die dem Tier oder seinem Lebensraum schaden – weder direkt noch indirekt, weder heute noch in zehn Jahren. 

Was ich damit dennoch nicht behaupten will, ist, dass Wildlife Safaris Finland mit seiner Art der Anfütterung wirklich einen Schaden anrichtet, denn ich habe keinerlei Daten, die das belegen. Ich weiß weder, ob die Bären und Wölfe abhängig sind von dem Futter, noch ob sie über die Jahre ihr Verhalten oder die Größe ihres Reviers verändert haben, ebenso weiß ich nicht, ob sie ihre Scheu vor fremden Menschen verloren haben. Hinzu kommt – auch das möchte ich noch einmal wiederholen – dass die infrastrukturellen Gegebenheiten rund um die Hides von Wildlife Safaris Finland gänzlich andere sind (quasi fast nonexistent) als die in der Region Kuusamo. Ich weiß aber, dass ich mich persönlich mit einem Anbieter wie Taiga Bear Kuusamo wohler gefühlt hätte, auch wenn mir damit die Beobachtung der Wölfe verwehrt geblieben wäre.

Was ich deshalb bei folgenden Projekten anders machen werde

  1. Vorab den Anbieter um klare Stellungnahme zum Thema Anfütterung bitten und nach Möglichkeit vergleichen.
  2. Checken, ob es eventuell Verbände, Vereine oder Behörden gibt, die das Anfüttern regeln und die Infos abgleichen. 
  3. Die Konstruktion der Hides checken (Ist eine Entlüftung vorhanden?)

Darüber hinaus wünsche ich mir, dass wir als Wildlife-FotografInnen generell transparenter mit unseren Erfahrungen umgehen. Wer über zweifelhafte oder negative Erfahrungen schweigt, macht sich mitverantwortlich.

Disclaimer: Die Fotos, die diesen Artikel begleiten, stammen aus den Hides von Wildlife Safaris Finland. Ich habe mich bewusst entschieden, sie zu zeigen, denn die Umstände, unter denen sie entstanden sind, ändern nichts an dem, was ich in diesem Moment gesehen und festgehalten habe. Genau dieser Widerspruch ist es, der diesen Artikel erst nötig gemacht hat.

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