
Die Isle of Mull ist ein wahres Wildlife-Paradies! Robben, Wale, Delfine, Riesenhaie, Otter, Seeadler, Rotwild… Es ist unmöglich, sich über die Insel zu bewegen, ohne dabei auf Wildtiere zu treffen. Neben meiner Recherche für mein neues Reisebuch über Schottland waren es aber vor allem die Otter und Seeadler, weshalb ich so viel Zeit auf der Insel verbrachte. Eineinhalb Wochen lang habe ich nichts anderes getan, als sie zu beobachten und Möglichkeiten zu suchen, wie ich sie fotografieren konnte, ohne mich dabei selbst zum Störfaktor zu machen.
In diesem Beitrag findest du einen Überblick über die Wildtiere, die du auf der Isle of Mull antreffen kannst und detaillierte Erfahrungsberichte sowie konkrete Tipps zur Fotografie der Seeadler und Otter. Ausflugsziele, Touren und die schönsten Locations auf Mull findest du im separaten Beitrag.
Isle of Mull – ein wahres Wildlife Paradies
Müsste ich mich für einen Lieblingsort in Schottland entscheiden, würde mir die Wahl zwar schwer fallen, doch letztlich würde ich immer wieder die Isle of Mull wählen, maßgeblich wegen ihrer außergewöhnlich vielfältigen Landschaft und dem damit einhergehenden Reichtum an Wildlife. Auf kleinster Fläche finden sich hier 300 Meilen dramatische Küstenlinie mit flachen Sandstränden und steilen Felsklippen, weite Moorlandschaften, Berge (darunter sogar einen Munro), Lochs und sogar einzelne Reste des uralten keltischen Regenwaldes mit seinen knorrigen Eichen und Haselbeständen.
Im Wasser…
Diese abwechslungsreiche Topografie bildet die Grundlage für einen bemerkenswerten Reichtum an Flora und Fauna. Schätzungsweise zwischen 350 und 400 Otter leben auf der Insel, daneben Seehunde und Kegelrobben. Das offene Meer rund um Mull beherbergt zudem Minkwale und eine ortstreue Gruppe Großer Tümmler; je nach Jahreszeit kann man, angelockt durch planktonreiche Gewässer, auch eine größere Zahn an Riesenhaie beobachten. Auch wenn ich nicht klar sagen konnte, was genau ich gesehen habe, so werde ich jedenfalls nicht den Moment vergessen, als ich auf der Isle of Iona den Gipfel des Dùn Ì erreichte und beim Blick durchs Fernglas mehrere Wasserfontänen vor Mull entdeckte…
… an Land und in der Luft
Nicht minder eindrucksvoll ist die Tierwelt an Land und in der Luft. Rothirsche prägen das Bild der Insel: Im Sommer ziehen sie in höhere Moorlagen, im Winter folgen sie der Küste und ernähren sich vom angeschwemmten Tang. In den Wäldern rund um Knock lebt außerdem eine kleine Gruppe Damhirsche, weshalb man in dieser Region unbedingt noch langsamer fahren sollte als ohnehin schon – mehrmals musste ich auf dem Weg nach Loch na Keal für sie eine Vollbremsung hinlegen. Und um zu unterstreichen, wie wild und ungezähmt die Isle of Mull wirklich ist, kreisen über all dem seit ihrer erfolgreichen Neuansiedlung 1975 auch wieder Steinadler und Seeadler.
Zudem ist die Isle of Mull der beste Ausgangspunkt für einen Ausflug nach Lunga, Schottlands berühmter “Puffin-Insel”.


Vorab: Verantwortungsvolle Wildlife-Begegnungen auf der Isle of Mull
Gerade weil die Isle of Mull flächenmäßig vergleichsweise klein ist, liegen viele ihrer wertvollsten Lebensräume dicht beieinander und oft unmittelbar an Straßen und Wanderwegen. Mit dem zunehmenden Tourismus wächst deshalb auch der Druck auf das empfindliche Ökosystem, das so sehr auf Rücksicht und Achtsamkeit angewiesen ist. Umso wichtiger ist es, die ausgewiesenen Wege nicht zu verlassen und Hinweisschilder, Absperrungen und zeitlich begrenzte Zugangsregelungen konsequent zu beachten, da sie meist dem Schutz sensibler Brut-, Ruhe- oder Jagdbereiche dienen. Nachhaltiger Naturtourismus auf Mull bedeutet nicht nur, Wildtiere sehen zu wollen, sondern ihre Bedürfnisse stets über das eigene Erlebnis zu stellen. Nur so kann die Insel auch künftig das bleiben, was sie heute ist: ein außergewöhnlich dichtes, lebendiges Mosaik aus Landschaft und Wildlife.
Bitte beachte unbedingt diese Regeln:
- Halte immer genügend Abstand zu den Tieren. In dem Moment, da ein Tier reagiert, bist du zu nah. Versuche unbedingt zu verhindern, dass es überhaupt erst zu einer Reaktion kommt.
- Halte dich von Höhlen und Nestern fern, folge den Tieren niemals in ihre Schutzbereiche.
- Vermeide schnelle Bewegungen und laute Geräusche.
- Besondere Vorsicht gilt in den Momenten, da die Tiere fressen. Werden sie gestört, bleibt die Beute oftmals liegen, was auf der Isle of Mull mitunter schon ernsthafte Konsequenzen für einige Ottern hatte (Aussage eines Rangers).
- Passing Places sind keine Parkplätze.
- Immer den Locals schnellstmöglich das Überholen ermöglichen.
Otter beobachten auf der Isle of Mull
Obwohl Otter eigentlich als dämmerungsaktiv gelten, kann man sie auf der Isle of Mull fast zu jeder Tageszeit sichten, am häufigsten jedoch während der fallenden Tide. Im seichten Wasser ist es für die Otter leichter zu jagen, zudem gibt es dann größere geschützte Bereiche am Ufer, an denen sie ihren Fang verzehren können. Meistens sind es die Uferbereiche, die von dichten Algenteppichen überzogen sind, an denen sie an Land kommen – maßgeblich sicher deshalb, weil sie dort so gut getarnt sind. Tatsächlich ist es nahezu unmöglich, einen Otter auf den algenbedeckten Felsen auszumachen, selbst wenn er sich bewegt. Ihr nasses, strukturiertes Fell verschmilzt regelrecht mit der Umgebung. Einfacher ist es deshalb, auf dem Wasser nach ihren schwarzen Köpfchen Ausschau zu halten. Bedenke dabei jedoch, dass Otter bis zu 8 Minuten lang tauchen können – es lohnt sich also, sich genügend Zeit zu nehmen.
Strategie 1: Aus dem Auto heraus
Weil die Isle of Mull als Wildlife Hot Spot bekannt ist und auch viele Locals Freude daran haben, ihre heimischen Tiere zu beobachten, ist es gang und gäbe, die Single Track Roads, die unmittelbar an den Otter-Territorien vorbeiführen, im Schritttempo abzufahren – eine Person am Steuer, die andere mit dem Fernglas in der Hand. Mit Vorsicht klappt das natürlich auch allein. Wichtig ist nur, regelmäßig einen Blick in den Rückspiegel zu werfen – die Locals sind zurecht ziemlich genervt, wenn sie andauernd von Wildlife-SpotterInnen aufgehalten werden, zumal fast das gesamte Straßennetz auf der Insel aus Single Track Roads besteht. Wenn also ein Auto hinter dir auftaucht, gilt es, so schnell wie möglich in einen der Passing Places auszuweichen.
Hatte ich einmal einen Otter im Wasser entdeckt, habe ich mir einen Platz in etwa 50 Metern Entfernung zum Ufer gesucht und möglichst regungslos gewartet – 10 Minuten, 30 Minuten, manchmal auch eine ganze Stunde. Auch wenn ich einmal riesiges Glück hatte und der Otter tatsächlich unmittelbar vor mir an Land kam, um sich auszuruhen, glaube ich rückblickend nicht, dass diese Strategie zum Fotografieren wirklich besonders geeignet ist. Die Unruhe, die entsteht, indem man das Auto abstellt, sich in Richtung Ufer bewegt und sich niederlässt, erschien mir für ein so extrem scheues Wesen einfach zu groß. Eher eignet sich diese Art des Spottens, wenn es dir wirklich nur darum geht, die Tiere aus dem Auto heraus mit dem Fernglas aus vergleichsweise größerer Entfernung zu beobachten.
Zum besseren Verständnis möchte ich noch hinzufügen, dass es absolut normal ist, dass “Bewegung” rund um die Lochs herrscht: Immerhin wohnen dort teilweise Menschen, es gibt Bootsanleger, vereinzelt auch Picknickbänke und Cafés, TouristInnen halten an und steigen aus um Fotos von der Landschaft zu machen. Ich habe also mit meinem Verhalten nicht für einen Störfaktor gesorgt, der nicht ohnehin durch das ganz normale Inselleben bestehen würde.


Strategie 2: Auf gut Glück
Später, als ich viele Male aus der Ferne beobachtet hatte, was die Plätze gemeinsam haben, an denen die Otter an Land gehen, verfolgte ich eine andere Strategie, nach der ich mich, OHNE zuvor überhaupt einen Otter gesehen zu haben, möglichst regungslos an einer Stelle niederließ, von der ich glaubte, dass sie für die Otter attraktiv sein könnte.
Und siehe da: Bereits mein zweiter Versuch zahlte sich aus – und wie! Ich konnte meinen Augen kaum trauen, als ich auf einmal vor dem Felsen, hinter dem ich mich versteht hielt, kreisförmige Wellen auf der Wasseroberfläche wahrnahm. Während ich noch versuchte, meine Erwartungen zu regulieren, indem ich mir gedanklich erzählte, dass diese auch von einer Ente stammen könnten, tauchte ein Otter auf – und in seinem Maul eine riesige Krabbe – größer als sein Kopf!
Da ich gut vorbereitet war, konnte ich ohne größere Bewegungen und ohne Geräusche fotografieren… Erst wie der Otter mit seiner Krabbe an Land schwamm, später, wie er die Krabbe verspeiste. Mit erstaunlicher Leichtigkeit knackte er den Panzer des Tieres und verschlang nach und nach Fleisch und Beine.



Otter spotten mit einer geführten Tour
Erfolgreicher wäre ich sicherlich gewesen, wenn ich mich von einer RangerIn hätte führen lassen und mit einem Tarnnetz oder besser einem kleinen Tarnzelt unterwegs gewesen wäre. Dennoch hat es mir viel Freude bereitet, mir diese Beobachtungen selbst durch intensives Beobachten zu erarbeiten, wobei ich fairerweise erwähnen sollte, dass ich die Möglichkeit habe, remote zu arbeiten. Insgesamt habe ich mehrere Monate in Schottland verbracht, um für meinen neuen Schottland-Reiseführer zu recherchieren. Wenn du weniger Zeit hast hast, kann ich dir wärmstens die geführten Touren mit Nature Scotland empfehlen. Ich habe die Ranger mehrmals auf meinen eigenen Erkundungstouren getroffen: Was immer ich in persönlichen Gesprächen, beim Beobachten oder Lauschen mitbekommen habe, hat sowohl in puncto Wissensvermittlung als auch in puncto Verantwortungsbewusstsein einen äußerst positiven Eindruck hinterlassen. Je nachdem, worauf du aus bist, kannst du auch spezielle Fototouren- und Workshops buchen.
Die besten Locations auf der Isle of Mull, um Otter zu beobachten
Bitte sieh mir jedoch nach, dass ich hier keine konkreten Spots verraten werde – dafür sind die Territorien einfach viel zu sensibel und niemand kann absehen, wie sich der Tourismus auf der Isle of Mull in den kommenden Jahren entwickelt. Zumindest kann ich dir aber folgende Gebiete nennen, in denen die Chance, einen Otter zu sehen, ziemlich hoch ist:
- Loch na Keal
- Loch Scridain
- Loch Beg
- Loch Spelve
Das richtige Equipment, um die Otter auf der Isle of Mull zu fotografieren
Wie du unschwer an meinen Bildern erkennen kannst, ist mir kein einziger Close Up Shot gelungen, auf die ich eigentlich so sehr gehofft hatte. Entsprechend musste ich zu der Erkenntnis kommen, dass mein Canon RF 100 - 500 mm einfach nicht ausreichend war. Besser geeignet für die scheuen Otter wäre eine Brennweite von 600 - 800 mm. Gerade weil die Otter auch so sehr auf Bewegungen reagieren, würde ich die Verwendung von einem kleinen Tarnzelt empfehlen. Tarnkleidung selbst ist nicht notwendig, da die Otter wie die meisten Wildtiere nicht das gesamte Farbspektrum wahrnehmen können, insbesondere nicht die Farben rot und grün. Es kann jedoch hilfreich sein, keine zu starken Kontraste am Körper zu tragen.
Außerdem immer in meinem Rucksack zum Wildlife spotten in Schottland:
- ein Sitzkissen aus Schaumstoff*
- die warme, nicht-raschelnde Regenhose "Raindrop" von Maier Sports
- ein Fernglas* (ich habe vor Jahren mal ein altes Vortex geschenkt bekommen. Wie gut die wirklich sind weiß ich nicht, aber ich bin mit meinem sehr zufrieden)
Stein- und Seeadler spotten auf der Isle of Mull
Die Geschichte der Tierwelt in Schottland ist mitunter eine ziemlich traurige. Viele einst heimische Arten sind durch Jagd, Lebensraumverlust und gezielte Verfolgung ausgestorben. Bereits seit dem Mittelalter gibt es keine Bären mehr, später starben Wolf und Luchs aus, 1918 wurde der letzte Seeadler erschossen. Dank der RSPB, der Royal Soeciety for the Protection of Birds, konnten jedoch 1975 Seeadlerküken aus Norwegen auf der Isle of Mull ausgewildert werden. Mittlerweile leben über 20 Seeadlerpaare auf der Insel und machen sie damit – neben der Isle of Skye – quasi zum Seeadler-Hotspot Schottlands (obwohl es inzwischen auch an anderen Stellen Schottlands wieder Stein- und Seeadler gibt)!
Soweit ich recherchieren konnte, befinden sich die meisten Nistplätze rund um Loch na Keal. Und wirklich – bei meiner Ankunft (ich habe mehrere Tage am Loch na Keal verbracht), musste ich keine halbe Stunde warten, bis ich den ersten weit über mir am Himmel erspäht habe. Auch an den folgenden Tagen sah ich sie immer wieder am Nordufer – manchmal am Himmel manchmal auch in den seltenen Baumkronen. Während einer meiner “Pirschfahrten” stieß ich schließlich auch auf eine Gruppe FotografInnen, die einen Steinadler beobachteten, der sich gerade eines der neugeborenen Lämmer geholt hatte.


Adler-Beobachtungstouren mit Mull Charters
Doch fotografisch befriedigend war keine meiner Sichtungen, obwohl kein Tag verging, an dem ich nicht mindestens einmal einen Seeadler sah. So fing ich an, nach Beobachtungstouren zu googeln und stieß dabei auf das unscheinbare Angebot von Mull Charters. Mit ihrer Base am Hafen vor Ulva bewegen sie sich bei ihren dreistündigen Ausflügen unmittelbar im Jagdgebiet mehrerer See- und Steinadler.
Um die Chance auf eine Sichtung zu erhöhen, haben die Veranstalter immer einige Fische an Bord – jedoch nicht so viele, als dass das Überleben der Seeadler-Population von Mull von ihnen abhängig werden könnte. Und wirklich: Zwei Mal kam ich so an Bord in die Situation, einen Seeadler aus allernächster Nähe sehen zu können. Es ist ein unglaublich dramatischer Anblick, wenn die Tiere, die so viel größer sind, als man aus der Ferne vermuten würde, mit einem einzigen Flügelschlag in ungeheurer Geschwindigkeit in Richtung Wasser stürzen, um erst unmittelbar vor der Oberfläche ihre Flügel auszubreiten und mit einem einzigen präzisen Griff ihre Beute aus dem Wasser zu fischen. Ich würde behaupten, dass der ganze Vorgang kaum länger als zehn Sekunden dauerte.
Genau darin liegt auch die größte Herausforderung in der Fotografie der Seeadler und vielleicht bekommst du eine Vorstellung warum ich so irre stolz ich auf meine Bilder bin: Nicht nur, dass das Boot wild in den Wellen schwankt, auch ändert sich innerhalb von 10 Sekunden die Entfernung der Adler zur Linse dramatisch: Eben noch 30 Meter über mir, war er im nächsten Moment nur noch zwei bis drei Meter vom Boot entfernt, nur um sich das fast genauso schnell wieder zu entfernen. Hier möchte man seine Kamera wirklich im Griff haben, andernfalls enden die Bemühungen schnell in Enttäuschung.




Das richtige Equipment, um die Seeadler mit Mull Charters zu fotografieren
Während meines Ausflugs mit Mull Charters hatte ich ausschließlich mein Canon RF 100 - 500 mm 4.5 - 7.1 auf der Kamera. Auch wenn ich lieber das RF 70 - 200 mm mit einer offeneren Blende 2.8 genutzt hätte und die Brennweite definitiv ausreichend gewesen wäre für die interessanten Momente, da sich die Adler vor dem Boot ins Wasser stürzten, war in diesem Fall der ultraschnelle Autofokus entscheidend. Zwar sind beide Objektive mit dem Dual Nano USM Fokussiermotor ausgestattet, trotzdem habe ich das Gefühl, dass das 100 - 500 einen Ticken schneller und zuverlässiger verfolgt.
Darüber hinaus gehört bei dieser Tour unbedingt eine Reisetablette in die Tasche (ich setze auf die Super-Pep Kaugummis mit Sofortwirkung*), selbst wenn man normalerweise nicht seekrank wird. Der ständige Blick durch ein Teleobjektiv, dessen Bildausschnitt sich so stark davon unterscheidet, wie wir mit unseren bloßen Augen sehen, fördert in Kombination mit den Wellenbewegungen schnell Übelkeit hervor.
Außerdem unbedingt an rutschfeste Schuhe denken. Wer mit beiden Händen die Kamera hält, hat keine mehr frei, um sich auf dem schwankenden Schiff festzuhalten.
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