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Entspanntes Belgien: Unsere Roadtrip-Route für 10 Tage

Nachdem wir 2018 während unseres Roadtrips nach Frankreich bereits zwei kleine Zwischenstopps in den beiden romantischen Städten Gent und Brügge eingelegt hatten, war klar: Wir mussten zurück. Zurück nach Belgien – das Land, in dem noch keiner unserer Freunde oder Bekannten je Urlaub gemacht hat. Und auch wenn uns diese Tatsache zu Beginn doch ein ganz kleines bisschen verunsichert hat, sind wir jetzt – nach der Reise – nur noch viel mehr darüber erstaunt, warum Belgien, trotz seiner Nähe zu Deutschland, als Reiseziel bisher noch so unterschätzt wird. Schließlich gibt es hier alles, was das Herz begehrt: Pommes und Bier. 😉 Und natürlich jede Menge tolle Wanderwege, große und kleine Flüsse zum Kajakfahren, malerische Dörfer und romantische Städte, imposante Burgen und das französisch anmutende Vita Semplice in all seinen Facetten. Dabei sind die belgischen Pommes und das leckere Bier natürlich nur die beiden offensichtlichsten kulinarischen Highlights, die uns unsere Reise oftmals sogar buchstäblich versüßt haben.

Weil es uns in Belgien so gut gefallen hat und ich noch viel Menschen dazu ermutigen will, unser viel zu unterschätztes Nachbarland zu erkunden, findest Du in diesem Beitrag unsere Roadtrip-Route für 10 spannende Tage in Belgien – inklusive Informationen zu unseren Stellplätzen. In den Beiträgen zur Wallonie, Gent und Brügge (coming soon!) kannst Du dann im Anschluss ganz detailliert nachlesen, was Du alles an diesen Orten entdecken kannst. 

Die Wallonie | Der wilde Süden Belgiens

  1. Romantik im Süden: Die Abtei von Orval & die Burg von Boullion
  2. Auf dem Weg nach Durbuy: Das Bücherdorf Redu
  3. In und um Durbuy 
  4. Ein kurzer Ausflug nach Dinant
  5. La Roche en Ardenne: Wandern und Kajakfahren im Parc Naturel des Deux Ourthes

Flandern | Die romantischen (Kunst)städte im Norden

  1. The Hidden Gem: Ein Sommertag in Gent
  2. Mit dem Fahrrad von Damme nach Brügge
  3. 24 Stunden im Weltkulturerbe Brügge

 

Mit dem Campervan nach Belgien

Bei der Auswahl unserer Roadtrip-Ziele achten wir, seitdem wir mit Emma unterwegs sind, immer darauf, dass es überhaupt erlaubt ist, in einem freistehenden Auto zu übernachten und natürlich, ob es genügend hübsche Stellplätze gibt, die wir jeden Tag ansteuern können. Während all das im Süden des Landes völlig unproblematisch war und wir wirklich die wunderschönsten Plätze gefunden haben, ist es im urbaneren Norden schon deutlich schwieriger, einen geeigneten Stellplatz zu finden. Nichtsdestotrotz konnten wir die meiste Zeit unser gepflegtes Vanlife leben, ganz so wie wir es uns gern in Bilderbuchmanier ausmalen. Unsere Plätze fanden wir dabei meist mit der App Park4Night, einige aber auch ganz spontan, während wir von Dorf zu Dorf fuhren.

 

1. Romantik in Belgiens Süden: Die Abtei von Orval & die Burg von Bouillon

Die Wallonie empfing uns ab dem ersten Tag ganz prahlerisch mit zwei wirklich romantischen Ausflugszielen im Südosten des Landes. Die Abtei von Orval ist mir dabei ganz besonders in Erinnerung geblieben. Noch heute beherbergt die Abtei eine Mönchsgemeinschaft, die unter anderem in alter Tradition auf dem Gelände hauseigenen Käse und Bier herstellt. Besuchern ist es jedoch erlaubt, den alten Teil der Abtei mit seinem Heilpflanzengarten, fast schon mystisch wirkenden Ruinen und einer wirklich interessanten Ausstellung zur Bierbrauerei zu besichtigen. 

Mindestens genauso interessant, wenn auch weniger friedlich, ist die nördlich gelegene Burg von Bouillon. Im Vergleich mit all den anderen Burgen, die wir in der Wallonie gesehen haben, hat mir diese am allerbesten gefallen. Dank der vielen gut erhaltenen Gebäude, Zimmer und Gänge bekommt man hier einen wirklich eindrucksvollen Einblick in das Leben vor 1000 Jahren innerhalb der Burgmauern, wie es an anderen ähnlichen Orten oftmals verborgen bleibt. Wirklich schade ist nur, dass hier auch eine Falknerei betrieben wird – inklusive Touristenshows.

Während man über die punktuelle Bewahrung einer solchen Tradition sicherlich streiten kann, ist es in meinen Augen jedoch schlichtweg falsch, die Tiere – über die Flugübungen hinaus – zu Kunststückchen zu dressieren, die sie an und auf den Touristen vollführen. Dennoch ist die Besichtigung der Burg selbst so interessant, dass ich nicht darauf hätte verzichten wollen. 

Empfohlene Aufenthaltsdauer: 1-2 Nächte
Unser Stellplatz: Der Stellplatz bei Heubermont ist in der App Park for Night mit einem kleinen Bäumchen gekennzeichnet und liegt direkt am Fluss. Wir fanden es oberhalb des Schotterweges, der zum Ufer führt an den Feldern aber noch schöner und haben dort übernachtet. Beide Plätze sind mit einem Campervan easy zu erreichen und super ruhig gelegen.
Breitengrad: 49.763713 Längengrad: 5.225494

An unserem Stellplatz in Heubermont

2. Auf dem Weg nach Durbuy: Das Bücherdorf Redu

Glücklicherweise hatte ich in einem Beitrag einen Hinweis zum Bücherdorf Redu entdeckt, sodass wir auf unserem Weg nach Durbuy einen Abstecher in den kleinen malerischen Ort machten. Und glaub mir, dort ist es noch viel romantischer, als Du bis jetzt vielleicht vermuten kannst. Schließlich gibt es hier gerade einmal 400 Einwohner, dafür aber über 20 Antiquariate und Buchläden und mindestens genauso viele Cafés, die die Straßen mit ihren alten Häusern säumen.

Ein ganz besonderer Geheimtipp ist zudem die unscheinbare Bäckerei rechts unterhalb der Kirche, die allerleckerstes französisches Gebäck verkauft. Einziges Manko: Man muss schon Französisch können, um in den Büchern stöbern zu können. Doch selbst ohne Sprachkenntnisse ist der Ort für Bücherliebhaber das reinste Paradies, weil jede Ecke nach altem Papier duftet und es so unglaublich spannend zu sehen ist, welche besonderen Ausgaben sich hier und dort in den riesigen Regalwänden verstecken.

Ein weiterer Grund, warum sich ein kleiner Stop in Redu so lohnt, ist die riesige Himbeerplantage am Dorfrand. Dort kannst Du nicht nur selbst Himbeeren pflücken, sondern auch die leckeren Marmeladen aus der hauseigenen Manufaktur kaufen.

Empfohlene Aufenthaltsdauer: 2-3 Stunden

3. In und um Durbuy

Durbuy ist mit seinen alten Häusern aus grauem Stein, den winzigen Gassen, niedlichen Boutiquen, vielen Cafés und seinem Schloss wohl so ziemlich der hübscheste und romantischste Ort der Wallonie. Zugegeben ist der Tourismus, angezogen von der unglaublichen Schönheit der kleinen Stadt, in Durbuy vergleichsweise ganz schön snobby, aber durchaus noch akzeptabel, wenn man gekonnt an 5-jährigen in Designer-Klamotten und toupierten Hündchen vorbeischauen kann. Wenn einem das gelingt, offenbaren sich in und um Durbuy die schönsten Ausflugsziele, um mindestens zwei Tage dort zu verbringen. 

Neben einer Kajakfahrt auf der Ourthe und dem Besuch des Chateaus Radhadesh, in dem auch heute noch eine hinduistische Glaubensgemeinschaft lebt, ist es mit dem Auto auch nur ein Katzensprung in die kleine Ortschaft Achouffe. In Achouffe wiederum lässt es sich wunderbar wandern (zum Beispiel den außerordentlich schönen Weg durchs Tal der Feen), gegrillte Forelle essen und die örtliche Brauerei besichtigen.

Empfohlene Aufenthaltsdauer: 2-3 Nächte
Unser Stellplatz: Für unsere Zeit in Durbuy haben wir ebenfalls in der App Park4Night einen ruhigen Platz in einer Allee vor dem Verlaine-Friedhof in Ourthe gefunden. Die breiten Grasflächen sind ideal, um eine oder sogar mehrere ruhige Nächte zu verbringen (in respektvollem Abstand zum Friedhof natürlich).
Breitengrad: 50.397823 Längengrad: 5.514101

Kuhbegegnung auf unserem Weg zum Stellplatz in Ourthe

4. Ein kurzer Ausflug nach Dinant

Nachdem uns die Abtei von Orval, die Burg von Bouillon, Redu und Durbuy mit ihrer ländlichen Schönheit verwöhnt haben, war unser Ausflug nach Dinant leider etwas enttäuschend. Natürlich ist der Anblick der malerischen Stadt zwischen dem Ufer der Maas und dem imposant aufragenden Felsmassiv wirklich beeindruckend, doch sind wir mit Dinant leider trotzdem nicht wirklich warm geworden. 

Während sich uns die Wallonie an jeder anderen Stelle ganz leise, ja fast bescheiden, gezeigt hat, glich Dinant eher einem lauten, versnobbten Touristenzentrum für Rentner – so, dass sich die toupierten Hündchen leider nicht mehr ignorieren ließen. Und wenn Du uns schon ein bisschen kennst, dann weißt Du, dass wir uns an Stellen wie diesen, an denen man zwischen teuren Cafés mit unbequemen Stühlen und Dinner-Schifffahrten inklusive Champagner wählen kann, nicht wirklich wohl fühlen.

Dennoch möchte ich Dich unbedingt ermutigen, Dir wenigstens die Kirche und die imposante Burg auf dem Felsmassiv anzusehen. Mit der richtigen Erwartungshaltung (unsere war durch diverse Webseiten leider völlig daneben), lässt sich sicherlich auch Dinant sehr genießen.

Empfohlene Aufenthaltsdauer: ein halber Tag für Stadt und Burg
Unser Stellplatz: Da es uns an diesem Tag ein bisschen zu spät war, um noch an eine anderen Ort zu fahren, übernachteten wir in Anhée, ganz in der Nähe von Dinant auf einer hübschen Wiese hinter dem Ort. Da der Platz sehr groß und auch für Womos erreichbar ist, ist es hier zwar nicht ganz so romantisch, wie an den anderen Plätzen, die Du hier im Beitrag findest, aber dennoch sehr angenehm mit genügend Platz für alle Camping-Nachbarn. Auch diesen Platz findest Du in der App.
Breitengrad: 50.305746 Längengrad: 4.845964

5. La Roche en Ardenne: Wandern und Kajakfahren im Parc Naturel des Deux Ourthes

Mein persönliches Highlight der Wallonie: La Roche en Ardenne und der nah gelegene Parc Naturel des Deux Ourthes. Nach der kleinen Enttäuschung in Dinant, fanden wir in La Roche en Ardenne wieder genau die Wallonie, in die ich mich an den ersten Tagen so sehr verliebt hatte… Breite Gassen, eine Brücke, die malerisch über die Ourthe führt, eine Sandwicherie an der anderen, französische Cafés und natürlich – wie in vielen Orten der Wallonie – auch die Ruinen einer alten Burg, die märchenhaft über der Stadt thront. 

Neben dem hübschen Ort selbst, in dem man gut und gern einen Nachmittag verbummeln kann, ist es aber vor allem der Naturpark rund um den Zusammenfluss der beiden Ourthen, der La Roche en Ardenne zu einem absoluten Muss auf jeder Belgien-Reise macht. Rund um die beiden Flüsse lässt es sich nicht nur wunderbar entlang des Ufers wandern, sondern man kann das Gebiet auch bestens mit dem Kajak auf dem Wasser erkunden. Überall entlang des Flusslaufs finden sich flache Stellen im Wald, an denen man anlegen, picknicken und baden kann. 

Empfohlene Aufenthaltsdauer: zwei bis drei Nächte
Unser Stellplatz: Während unseres Aufenthalts in La Roche in Ardenne haben wir an zwei unterschiedlichen Stellplätzen übernachtet, weil wir uns gar nicht entscheiden konnten, wo wir es schöner fanden. Den ersten von beiden bei Saint-Hubert siehst Du übrigens auf dem Titelbild. Dieser Platz lag superromantisch mitten im Wald auf einer Lichtung an einem Schotterweg, der durch das Gebiet führt. Gefunden haben wir diesen Platz bei Park4Night, allerdings liegen rings um den eigentlich markierten Platz noch sehr viel schönere Stellen – so wie auch unsere kleine Lichtung.
Breitengrad: 50.059122 Längengrad: 5.376149

An unserem Plätzchen bei Béleu

Der zweite Stellplatz lag nur wenige Kilometer entfernt hinter einem kleinen Wäldchen direkt an einem Feld, wo sich tatsächlich Fuchs und Hase gute Nacht sagen. Diesen Platz bei Béleu fanden wir jedoch auf dem Weg zur Kajaktour und ist nicht in der App verzeichnet. An beiden Plätzen befinden sich außerdem Wanderwege für einen kleinen morgendlichen Spaziergang nach dem Aufstehen.
Breitengrad: 50.115377,5 Längengrad: 5.560827

6. The Hidden Gem: Sommertage in Gent

Nachdem wir knapp eine Woche in der Naturlandschaft der Wallonie unterwegs waren, zog es uns doch wieder in urbanere Gebiete und – viel wichtiger – in eine Pension mit einer Dusche 😉 Da es rund um Gent sowieso nicht ganz leicht ist, einen geeigeneten Stellplatz für die Nacht zu finden, nutzten wir die Gelegenheit, um es uns in unserem auserwählten B&B so richtig gut gehen zu lassen. Auf diese Weise war es auch gleich viel leichter, die wunderschöne Stadt Gent zu erkunden. Wenn Du uns vielleicht auf Instagram verfolgt hast, dann ist dir sicher nicht entgangen wie verliebt wir in diese Stadt sind. Leider (oder zum Glück!?) wird Gent allerdings oftmals als “kleine Schwester” von Brügge gehandelt, obwohl sie in unseren Augen doch so viel charmanter ist.

Nachdem wir also im vorherigen Jahr schon die wichtigsten Sehenswürdigkeiten entdeckt hatten, nahmen wir uns dieses Jahr ausgiebig Zeit für eine Führung durch das Schloss Grafenstein, einen Besuch im Designmuseum und einen ausgedehnten Spaziergang durch das alte Stadtviertel Patershol. Die metaphorische Kirsche auf dem Sahnehäubchen waren dann nur noch das Picknick im Schlosspark mit warmen belgischen Waffeln und die beiden Abende mit ein bisschen zu viel belgischem Bier in den schummrig erleuchteten Bars der malerischen Altstadt. Den kompletten Cityguide für unsere zweitliebste Stadt in Europa findest du in Kürze auch hier auf dem Blog.

Empfohlene Aufenthaltsdauer: zwei bis drei Nächte

7. Mit dem Fahrrad von Damme nach Brügge

Von Gent ist es nur noch eine kurze Fahrt nach Brügge und Brügge kann man wohl schon als touristisches Pflichtprogramm in Belgien bezeichnen. Schließlich ist die Stadt mit ihren unzähligen mittelalterlichen Prachtbauten noch pompöser als Gent und verdient ganz zurecht ihre Auszeichnung als UNESCO Weltkulturerbe. Da es aber auch in Brügge gar nicht so leicht ist, einen Übernachtungsplatz für den Campervan zu finden, stießen wir durch Zufall auf den niedlichen Ort Damme, wenige Kilometer vor Brügge.

Obwohl wir hier ursprünglich eigentlich nur übernachten wollten, überraschte uns der kleine Ort mit vielen gemütlichen Restaurants, einem hübschen Marktplatz und einem Radweg entlang des Kanals. Nachdem wir am Abend also doch noch unser Essen vom Campingkocher gegen eine Portion Muscheln im „The Smisse“ getauscht und eine gemütliche Nacht direkt am Wasser verbracht hatten, radelten wir am nächsten Tag mit geliehenen Rädern von Damme nach Brügge. 

Empfohlene Aufenthaltsdauer: zwei Nächte
Unsere Stellplätz: Da Damme doch etwas mehr besucht wird, als die abgelegenen Wälder und Felder in der Wallonie, wechselten wir ganz anständig nach der ersten Nacht unseren Stellplatz. Beide Male übernachteten wir aber super ruhig und romantisch direkt an den Alleen neben den Kanälen. Auch diese beiden Plätze fanden wir über die App Park4Night. Trotz der Nähe zu Brügge und der Hauptsaison mussten wir aber auch diese Plätze nicht mit anderen Campern teilen.
Breitengrad: 51.2644 Längengrad: 3.29776 / Breitengrad: 51.283856 Längengrad: 3.273142

Einer unserer beiden Stellplätze in Damme.

8. Zu Besuch im UNESCO Weltkulturerbe Brügge

Gent & Brügge – die wohl romantischsten Städte Belgiens. Und glaub, nur weil ich Gent noch schöner finde als Brügge, ist ein Ausflug nach Brügge kein bisschen weniger lohnenswert als Gent! Schließlich gibt es hier nur noch mehr mittelalterliche Prachtbauten, in denen einem jedes Mal aufs neue die Kinnlade herunterfällt. Noch dazu führen von dem großen Marktplatz am Belfried viele, viele Straßen und Gassen vorbei an Chocolaterien, niedlichen Boutiquen, Restaurants und Waffel-Bistros und malerischen Brücken, die überall über die Grachten führen. Ganz besonders bemerkenswert ist dabei die Tatsache, dass in der Stadt auf mehreren Kilometern eine Bierpipeline direkt von der Brauerei in die Bars verläuft – ganz ähnlich, wie es auch mit Wasserrohren gehandhabt wird. 

Je nachdem, wie Dir zumute ist, kannst an einem Tag die wichtigsten Sehenswürdigkeiten erkunden oder Du bleibst wie wir gleich zwei oder drei Tage, um die Stadt und ihre Geschichte noch viel ausgiebiger zu erleben. Meine ganz persönlichen Highlights findest Du zusammen mit allen wichtigen Informationen in Kürze im passenden City-Guide zu Brügge.

Empfohlene Aufenthaltsdauer: zwei bis drei Nächte

Mehr Zeit?

Mit etwas mehr Zeit kannst Du im Anschluss an diese Route beispielsweise auch noch nach Antwerpen fahren oder Du planst weitere Stationen in Löwen oder Lüttich ein. In Gesprächen mit mehreren Einheimischen und anderen Reisenden stellte sich jedoch heraus, dass die belgische Küste und Brüssel leider nicht zu den besonders lohnenswerten Zielen zählen. Mit noch viel mehr Zeit, ist es dann auch nicht mehr weit in die Bretagne und die Normandie. Obwohl die Niederlande natürlich auch sehr schön sein müssen, ist es dort jedoch bedeutend schwieriger, geeignete Stellplätze für den Camper zu finden, wenn Du nicht gerade in Wohnmobilparks oder auf Campingplätzen stehen möchtest.


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