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Hygge-Time! Reise-Guide & To Do-Liste für Dänemark

Dänemark, der Ursprung des Wortes Hygge – und das ganz zurecht, wenn Du mich fragst. Dänemark ist der perfekte Ort, um wirklich richtig zu entspannen. Fast ein Jahr meines Lebens habe ich schon hier verbracht und bin jetzt, zehn Jahre nach meiner letzten Reise, mit meiner eigenen kleinen Familie zurückgekommen. Aber nicht nur deshalb war die Reise so besonders: Sie war auch die erste, die wir mit unserer Emma, unserem selbst ausgebauten VW T5, unternommen haben.

In diesem Artikel erfährst Du, wann und (warum) Du unbedingt nach Dänemark reisen solltest, unter welchen Voraussetzungen das Land also das perfekte Reiseziel für dich ist; Ich verrate Dir meine Camping-Geheimtipps und Spartipps, damit dein Trip nicht so teuer wird und Du bekommst eine echte Insider-To-Do-List voll mit spannenden und entspannenden Sachen.

Wann (und warum) Du unbedingt nach Dänemark reisen solltest

Lassen wir Kopenhagen, als klassischen City-Trip außen vor, solltest Du unbedingt ein paar Sachen über Dänemark wissen, bevor Du deine hart erarbeiteten Urlaubstage für eine Reise in den Norden hergibst. Aber lass mich von vorn anfangen: Inzwischen habe ich fast ein Jahr meines Lebens in Dänemark verbracht. Die meiste Zeit davon als Kind, weil meine Eltern mit mir und meiner Schwester jedes Jahr im Sommer 2 Wochen an der dänischen Nordsee und eine an der dänischen Ostsee verbracht haben. Und glaub mir, als Teenie habe ich mir geschworen, nie wieder einen Fuß in dieses so langweilige Land zu setzen. (Du siehst, ich war ein überprivilegierter kleiner Arsch, aber daran hat sich zum Glück sehr vieles geändert). Und meinem Schwur habe ich auch abgeschworen 😉

Fakt ist allerdings: Dänemark ist groß, alles läuft hier sehr langsam und Entertainment findet man hier auch nur im Abstand mehrerer hundert Kilometer. Noch dazu hat Dänemark keine besonders spannenden Naturschauspiele zu bieten wie beispielsweise Island und Bars und Restaurants, in denen man gemütlich sitzen und bei einem Glas Wein den Tag ausklingen lassen kann, sucht man vergeblich. Und wenn man sie doch einmal gefunden hat, braucht man schon einen Lotto-Gewinn, um sich auch nur ein vernünftiges Essen teilen zu können.

All das, was man sich also normalerweise unter einer spannenden Reise vorstellt, gibt es in Dänemark nicht. Dafür gibt es aber etwas, was viele von uns – mich eingeschlossen – ganz dringend ab und zu brauchen: Hygge.

Wenn ich an das kleine Wörtchen Hygge denke, denke ich unweigerlich an die langen und langsamen Strandspaziergänge, bei denen ich Muscheln sammle und die ein oder andere Qualle zurück ins Meer werfe, an die strohgedeckten Ferienhäuser, die aussehen, als würden sie sich in die Dünen kuscheln und die so gut nach Holz und dem Kaminfeuer riechen, vor dem man am Abend sitzt. Ich denke an die hübschen Schlösser und die kleinen Wanderungen zu Leuchttürmen in der Sommersonne, an den frischen Wind, an meinen Jutebeutel voller Bücher, für die man in Dänemark auf einmal Zeit findet, an den leckeren frischen Fisch, den wir jeden Tag gemeinsam zubereitet und gegessen haben, und an das beruhigende Rauschen der Wellen, das wir nachts bis in unseren Camper gehört haben. Wenn ich an Dänemark denke, denke ich an Hygge. Ich denke an nichts, was mich aufregt, nur an Dinge, die mich runterkommen lassen von meinem Stress.

Das bedeutet aber noch lang nicht, dass Du in Dänemark nicht trotzdem sportlichen oder sogar wilden Aktivitäten nachgehen kannst. Nur, dass Du hier nicht danach jagst und schon gar nicht mit tausenden Angeboten überhäuft wirst. Aber dazu später in der To Do-List.

Dänemark ist also das perfekte Reiseland für Dich, wenn…

  • Du so richtig abschalten willst
  • Du dich nach dem Meer und leeren Stränden sehnst
  • Du vielleicht für eine kleine Weile nicht so viele Menschen sehen möchtest
  • Du Schönheit in der rauen Natur des Nordens findest
  • Du nicht auf superheiße (aber dennoch noch wohlig warme) Sommer stehst
  • Du vielleicht mit deinen Kindern und/oder deinem Hund unterwegs bist
  • Dir bei dem Gedanken an ein Kaminfeuer und ein gutes Buch das Herz warm wird
  • Du keine Lust hast, hundert Sehenswürdigkeiten hinterherzujagen
  • Du trotzdem nicht ganz auf sportliche Aktivitäten verzichten möchtest

Die Regionen

Dänemark teilt sich in

  • Südjütland mit Rømø
  • Westjütland mit Ringkøbing und Hvide Sande
  • Ostjütland mit Aarhus und dem Legoland Billund
  • Nordjütland mit Skagen und Aalborg
  • Seeland mit Kopenhagen
  • Fünen
  • und die Faroer Inseln.

Um es vornweg zu nehmen: Meine liebsten Regionen sind West- und Nordjütland und auch die Faroer Inseln stehen weit oben auf meiner Reisewunschliste, wenngleich ich mir noch nicht darüber im Klaren bin, ob ich mein Geld als Tourist an einem Ort ausgeben möchte, der für das jährliche Schlachten hunderter Wale bekannt ist.

West- und Nordjütland gefallen mir deshalb so gut, weil hier die Natur schon ein bisschen rauer ist als noch im Süden, ich die Nordseeküste um einiges wilder empfinde als die Ostseeküste und es hier – für dänische Verhältnisse – doch viel spannende Natur gibt: Fjorde zum Kanufahren, breite Strände, manche sogar so breit, dass man mit dem Auto auf ihnen fahren kann, Wanderdünen, versandete Leuchttürme, hohe Wellen und natürlich Skagen, der nördlichste Punkt des Landes, an dem Ost- und Nordsee knutschen. Aber auch die anderen Regionen sind sehr reizvoll. Denn wessen inneres Kind springt beim Wort “Legoland” bitte nicht auf und ab!? Und natürlich ist auch Kopenhagen immer einen Abstecher wert.

Die offizielle Tourismusseite von Dänemark ist zwar meines Erachtens etwas unübersichtlich, aber hier kannst Du dich über alle einzelnen Regionen informieren.

 

Meine Camping-Geheimtipps

Camping in Dänemark ist leider nicht so wild, wie man es vielleicht erwartet. Ganz im Gegenteil: Während unserer Suche nach geeigneten Plätzen sind wir zwar immer auf sehr gut bewertete, saubere Plätze gestoßen, allerdings waren die alle scheußlich: Wohnmobil an Wohnmobil, Parzelle an Parzelle, plattgewalzte Wiesen ohne Bäume und fehlende Privatsphäre. Das ist bestimmt nicht das, was wir uns vorstellen, wenn wir an Camping denken.

Nach ewig langer Suche haben wir jedoch zwei großartige Plätze (und vielleicht sogar die einzigen!?) gefunden, die genau unseren Wünschen entsprechen: Weitgehend naturbelassene Stellplätze, Bäume, Sträucher, Dünen und Wiesen, genügend Abstand zwischen den einzelnen “Parzellen”, saubere Sanitäranlagen und – als wäre das noch nicht gut genug – direkter Zugang zu fast leeren Stränden.

Et voilá, die beiden Plätze, von denen ich spreche:

  1. Svinkløv Camping in Nordjütland
  2. Nr. Lyngvig Camping bei Hvide Sande

Spartipps für die Reise

Dänemark ist nicht so teuer wie Norwegen oder Island, aber trotzdem kann man hier schon eine Menge Geld allein für die grundlegendsten Dinge verlieren. Deshalb ein paar kleine Spartipps für deine Reise:

1) Fahr mit dem Auto

Steinigt mich bitte nicht für diesen Tipp. Ich weiß, dass alle es tun, und trotzdem fühle ich mich in meiner kleinen Vorbildrolle immer schlecht, wenn ich Menschen dazu ermutige, mit dem eigenen Auto statt mit Bus oder Bahn zu fahren. Dänemark ist jedoch ein Land, in dem Du ohne Auto ziemlich aufgeschmissen bist. Klar gibt es Busse, aber die halten weder an der tollen Bucht am Meer, noch am abgelegen Campingplatz in den Dünen, schon gar nicht an deinem Ferienhaus und ein Weg zum Supermarkt wird ohne Auto schon mal zur Weltreise. Außerdem kannst Du so deinen Kofferraum voller Essen packen. In Dänemark gibt es zwar einige landestypische Spezialitäten, die Du probieren solltest, die Grundversorgung solltest Du aber aus Deutschland mitbringen. So sparst Du ein kleines Vermögen, versprochen.

2) Geh nicht ins Restaurant

Dänemark ist kein Land, in dem es außerhalb der Großstädte eine “Ausgeh-Kultur” gibt. Dieses wunderbare Sommergefühl, das man beispielsweise in Italien, Spanien und Frankreich hat, wenn alle am Abend in den Restaurants und Bars sitzen, um zu essen und zu trinken, gibt es in Dänemark nicht. Du solltest also diesem Gefühl nicht hinterherjagen, in dem Du dann doch in den viel zu teuren Touristen-Buden essen gehst. Stattdessen kannst Du überall leckeren frischen Fisch oder Gemüse kaufen. Für uns waren unsere abendlichen Kochstunden gleich ein kleines, feines Hygge-Ritual, das uns jeden Tag sehr nah zusammengebracht hat.  

3) Nimm Freunde mit

Wenn wir schon wieder von Hygge reden: Nimm deine Freunde oder deine Familie mit! Camping ist in Dänemark nicht viel teurer als bei uns. Die supergemütlichen Ferienhäuser, für die Dänemark so bekannt ist, können aber schon ziemlich teuer sein. Je nachdem, wie deine Ansprüche sind, sind Wochenpreise von 600 – 800 Euro keine Seltenheit. Allerdings bieten die Ferienhäuser meist Platz für sechs und mehr Personen. Und wie schön wäre es denn, die Tage gemeinsam mit den allerliebsten Freunden oder der Familie zu verbringen!?

 

Deine To-Do-Liste für Dänemark

1. Iss ein Softeis
Wenn die Dänen etwas können, dann ist es Softeis. Das cremigste und sahnigste Softeis, das Du dir nur denken kannst – wahlweise mit Kakao, Schoko drys (also Schokoladensplitter) oder Guff, einer superleckeren rosa Zuckercreme, die schmeckt, als hätte man die Zuckerwatte aufs Eis gestrichen.  

2. Streichle einen Rochen
zum Beispiel im Aquarium in Hirtshals oder im Aquarium in Thyborøn. Gleich daneben gibt es auch das Kystcentret. Was ich damit aber eigtnlich sagen will: Es gibt in Dänemark sehr spannende Meeresmuseen und Aquarien, wo man viel über das Meer, seine Bewohner und die Küste lernen kann. Und wer kann schon nein zu Robbenbabys sagen!? 😉

3. Geh nackt baden
Es gibt so viele riesige Strände, dass es selbst in der Hauptsaison kein Problem ist, einen leeren Strand zu finden.

4. Kauf Obst & Gemüse am Straßenrand
Etwas, was ich an den Dänen am meisten bewundere: Ihr Vertrauen gegenüber den Nachbarn und Touristen. Du wirst an sehr vielen kleinen Hütten vorbeikommen, an denen Du gegen Bezahlung an einer Kasse des Vertrauens frische Kartoffeln, Erdbeeren, Erbsenschoten oder auch Brennholz bekommst.

5. Iss frischen Fisch
Fangfrischer Fisch, direkt vom Kutter auf die Theke. Viel besser geht es kaum. Fischverkäufe findest Du fast überall an der Küste. Meine wärmste Empfehlung: Kryddor Sill (sauer eingelegter Hering), Schollenfilet, frische Rejer (Garnelen) mit Remoulade, Fischfrikadellen und Räucherlachs.

6. Bau eine Sandburg
Lass dein Herz besoffen und kindisch sein und bau eine Sandburg. Sicher gibt es irgendwo einen Knirps, der dir Eimer und Schaufel leiht. Es war so unglaublich befreiend, mal wieder im Sand zu wühlen und nicht an die dreckigen Klamotten zu denken!

7. Gib deine Sandburg auf und schau dir eine richtige an 😉
Wenn Du deine Sandburg dann aufgibst, weil Du feststellst, dass das auch als Erwachsener noch voll schwer ist, das mehrstöckige Schloss zu bauen, kannst Du dir dafür auch richtige Sandburgen anschauen. Jedes Jahr findet in Søndervig das Sandskulpturen Festival statt. Und was die Profis dort aus Sand bauen ist wirklich sehr beeindruckend.

8. Lass einen Drachen steigen
Wenn wir es schon von Aktivitäten am Strand haben: Die Dänen sind bekannt für ihre tollen Drachen, denn hier am Meer, kann man sie das ganze Jahr steigen lassen. Wegen dieser Leidenschaft gibt es in jedem noch so kleinen Küstenort einen extra Laden nur für Drachen und auf Rømø findet jedes Jahr das internationale Drachenfest statt. Dieses Fest und der Anblick sind so einmalig, dass es sich schon fast lohnt, den Urlaub so zu legen, dass man an diesen Tagen an Rømø vorbeikommt.

9. Erklimm einen Leuchtturm
In Dänemark gibt es eine Menge Leuchttürme. Besonders spannend finde ich Rudbjergs Knude, einen versandeten Leuchtturm, mitten in (oder unter) einer riesigen Düne mit einem spektakulären Ausblick auf die wilde Küste.

10. Mach einen Ausritt am Strand
Überall in Dänemark gibt es die Ryde – oder Heste Center, die Reitställe, wo auch Touristen einen Ausritt an den Strand buchen können. Oftmals finden diese auf Islandpferden statt, einige Reiterhöfe haben aber auch “richtige” Pferde.

11. Spring von den Dünen
Ich habe festgestellt, dass das immer noch so viel Spaß macht wie als Kind. Anlauf nehmen und springen! Die Dünen sind so hoch und so weich, dass sich so ein Sprung ganz spektakulär anfühlt.

12. Geh surfen
Dänemark ist ein perfekter Ort, um surfen zu lernen. Egal ob klassisches Surfen, Windsurfen oder Kitesurfen – die Bedingungen sind großartig.

13. Häng hyggelig vor dem Kamin ab
Wie bereits angedeutet: Die dänischen Ferienhäuser mit ihren Strohdächern, Holzverkleidungen, Saunen und Kaminen sind einfach total kuschelig und ein perfekter Ort, um bei einem guten Buch oder einem Brettspiel so richtig zu entspannen.

14. Mach einen Strandspaziergang
Ebenso entspannend wie ein Buch vor dem Kamin ist ein ausgedehnter Spaziergang am Strand. Ich mag die dänische Strände vor allem deshalb so sehr, weil man hier so viel spannende Dinge finden kann. Von hübschen Muscheln, über Krabben, Quallen, verirrten Schollen, denen man zurück ins Meer helfen kann, Rocheneiern, verschiedenste Vögeln, Walkadaver und lebenden Robben ist mir  hier schon alles begegnet.  

15. Schau Ost- und Nordsee beim Knutschen zu
Am nördlichsten Punkt Dänemarks, in Skagen, kannst Du dir anschauen, wie es aussieht, wenn zwei Meere sich treffen. Hier oben fließen Ost- und Nordsee zusammen und schlagen je nach Wetter auch schon mal große Wellen dabei. Im Hafen von Skagen bekommst Du hinterher sehr leckere Fischgerichte.

16. Fahr mit dem Auto auf den Strand
Für uns, mit unserem Campervan, war das natürlich perfekt… Strände, manchmal mehrere hundert Meter breit und so fest, dass Du einfach mit dem Auto darauf fahren konntest. Diese Autostrände gibt es vor allem um Løkken und sind auch als solche gekennzeichnet. Ich muss Dir wahrscheinlich kaum erzählen, wie schön es war, am Strand ein Mittagsschläfchen im Auto zu machen um am Abend dort zu essen, während die Sonne untergegangen ist.

17. Besuch ein dänisches Märchenschloss
Überall wirst Du alte Schlösser finden, die Du besichtigen kannst. Die dänischen Schlösser sehen dabei mit ihren riesigen Gartenanlagen immer ein bisschen wie Märchenschlösser aus… Am meisten haben mir Schloss Egeskov und Schloss Kronborg, der Schauplatz von Shakespeares Hamlet, gefallen.

18. Spring in die Wellen
An der dänischen Küste kann es im Sommer sehr warm werden und trotzdem geht meist ein angenehmer Wind. Dieser Wind reicht aber an manchen Tagen schon, um das Meer ganz wild werden zu lassen. An diesen Tagen macht es mir immer ganz besonders viel Spaß baden zu gehen, denn dann kann man sich so gut in die hohen Wellen werfen. Pass aber trotzdem immer gut auf dich auf und schwimm bei Wellengang lieber nicht raus. Die Söge sind oftmals so stark, dass es selbst am Ufer manchmal schon schwer ist, wieder nach draußen zu kommen. Auf diese Weise passieren auch immer wieder tragische Unfälle…

 

19. Füttere dein kindisches Herz mit Achterbahnen
… zum Beispiel im Legoland Billund, Djurs Sommerland oder Farup Sommerland.  

20. Mach deine eigenen Bonbons
Da wir wieder bei den kindischen Aktivitäten sind: Halt die Augen offen nach Bonbon-Manufakturen. Hier kannst Du zuschauen, wie bunte Bonbons per Hand gemacht werden und kannst das sogar selbst ausprobieren. Lakritz-Fans kommen hier ganz besonders auf ihre Kosten. Aber keine Sorge, es gibt auch genügend Sorten ohne Lakritz 😉

Fazit:

Du fühlst Dich gestresst und brauchst eine Auszeit? Dann pack die Taschen samt Büchern, Brettspielen und leckerem Essen, miete Dir mit deinen Liebsten ein hübsches Häuschen oder einen Campingplatz und fahr nach Dänemark. Mir würde kein Ort einfallen, der sich von Deutschland aus so leicht erreichen lässt, an dem ich in kurzer Zeit so viel Ruhe und Entspannung finde, ohne dabei auf meine liebsten Reiseaktivitäten zu verzichten. Eine Woche in Dänemark hat auf mich jedes Mal aufs neue die gleiche Wirkung, wie drei Wochen Auszeit in einem anderen Land.

Mehr über Dänemark und unsere erste Reise mit unserem Campervan Emma:

Nachdem wir mit Michaels Sohn in Dänemark waren, sind wir im Anschluss nach Belgien und Frankreich gefahren. Insgesamt 7000 Kilometer hat uns unsere Emma auf unserer ersten Tour so durch Europa gebracht. Zu dieser Tour entstehen in Kürze weitere Beiträge.

Bis dahin gibt es aber bereits jede Menge Tipps für ein (verregnetes) Wochenende in Kopenhagen.

 

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2 Comments

  • Reply
    Julie
    18. September 2018 at 15:24

    Ein wirklich interessanter Reiseguide! Vielen Dank dafür!
    Ich war bisher erst 1x in Dänemark und das war in Kopenhagen. Das Lebensgefühl Hygge haben wir dort aber eingeatmet. 😉
    Liebe Grüße
    Julie von julie-en-voyage.com

    • Reply
      Magda
      18. September 2018 at 16:08

      Hi Julie, freut mich ganz sehr, dass Dir der Artikel gefällt! Und Du hast recht… eine so hyggelige Großstadt wie Kopenhagen habe ich selten erlebt. Liebste Grüße, Magda

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