Eigentlich bin ich immer die Erste, die ihre Ski packt, wenn sich die Möglichkeit ergibt, einen Berg runter zu donnern. Weil ich aber neugierig war, bin ich im Bregenzerwald zum ersten Mal auf die Suche gegangen nach einer Antwort auf die Frage, wie ein sanfter, nachhaltigerer Winterurlaub abseits der Piste aussehen kann. 

In diesem Beitrag liest Du, warum sich der Bregenzerwald (auch) hervorragend für eine Winterreise ohne Alpinski eignet, welche spektakuläre Schneeschuhtour dafür gesorgt hat, dass ich tatsächlich beim Anblick der Landschaft geweint habe, in welcher Hütte du die besten Käsknöpfle bekommst und wo du anschließend an alle Winterabenteuer in der Sauna wieder auftauen kannst.

Abseits der Piste, näher an der Natur

Warum mein Winterurlaub in Österreich zukünftig anders aussehen wird

Wenn ich an Österreich im Winter denke, dann natürlich zu allererst ans Skifahren - eigentlich gar nicht so typisch für mich, da ich Menschenmengen ja sonst eher meide und die individuelleren und stilleren Aktivitäten in der Natur bevorzuge. Und die Liste an Optionen, sich draußen zu bewegen, ist auch im Winter in den Alpen gewohnt lang:

  • Winterwanderungen
  • Schneeschuhwanderungen
  • Langlaufen
  • Rodeln
  • Skitourengehen
  • Eisbaden
  • Eislaufen

Was all diese Aktivitäten gemeinsam haben: Sie alle bringen dich noch viel näher an die magischen Winterlandschaften Österreichs als es die präparierten Pisten je könnten. Verlässt man diese zugunsten anderer Erlebnisse, findet man auf einmal tief verschneite Wälder, eisblau gefrorene Seen, unberührte weiße Berglandschaften und - das wichtigste - Stille. Insofern kann ich es eigentlich kaum fassen, dass ich noch nicht früher auf die Idee gekommen bin, die Ski einfach mal stehen zu lassen, obwohl doch die meisten meiner Reisen von der Suche nach Natur und Ruhe geprägt sind.

Insofern ist es eigentlich nicht überraschend, dass mir im Bregenzerwald bei meiner ersten Schneeschuhtour tatsächlich die ein oder andere Begeisterungs-Träne am Gesicht gefroren ist. Folgend findest Du alle Infos zu genau dieser Tour und auch alle anderen Erlebnisse meiner Winterreise abseits der Piste - fertig geplant zum Nachmachen. Noch mehr Inspiration, wo in Österreich du einen sanften Winterurlaub erleben kannst und welche Regionen ganz besondere Erlebnisse bereithalten, findest Du auf austria.info.

3 Tage sanfter Winterurlaub im Bregenzerwald zum Nachmachen

1. Eine Schneeschuhtour von Balderschwang zur Burgl-Hütte

mit dem Bus von Hittisau: Linie 46 (mona Allgäu), Haltestelle Balderschwang Dorf | Länge: 10,3 km | Höhenmeter: 430 +/- | zur komoot-Tour | Scheeschuhe leihen: INTERSPORT Spettel, Hittisau

Anscheinend hatte ich eine kleine Glücksfee im Gepäck, die dafür sorgte, dass sich der Bregenzerwald am Abend meiner Anreise in ein wahres Winterwunderland verwandelte. Überhaupt ist Balderschwang für seinen vielen Schnee bekannt, sodass fast den ganzen Winter lang perfekte Bedingungen für Schneeschuhtouren herrschen. Im Gegensatz zu den offiziellen Winterwanderwegen wird hier bewusst nicht gewalzt, sodass du bei Neuschnee tatsächlich durch unberührten Pulver stapfst. Zweieinhalb Stunden dauert der grenzüberschreitende Aufstieg - zunächst entlang des plätschernden Flusslaufs des Bolgenach, später unter scheebehangenen Bäumen durch den Wald und schließlich mit Gipfelblicken über weiße Hügellandschaften.

Ein früher Start garantiert dir die erste Spur und die unverwechselbare Ruhe, wie sie nur der Winter bringen kann, wenn dichte Schneedecken allen Lärm und jede Hektik verschlucken. In solchen Momenten vergesse ich immer meine Stimme und wage es nur noch zu flüstern, um ja nicht die magische Stille zu durchbrechen.

#dein_freiraum_mein_lebensraum

Naturverträglich

im Naturpark Nagelfluhkette

Heimliches Ziel, obwohl die Tour bei solchen Bedingungen eigentlich gar keins nötig hat, ist die urige familiengeführte Burgl-Hütte. Hier heißen Thomas Mennel und seine Eltern mit heißer Knödelsuppe, hausgemachtem Kuchen und allerlei anderer Leckereien willkommen und manchmal erzählt Vater Edwin sogar eine Geschichte aus den Bergen - bis man wieder bereit ist, die behagliche Wärme gegen den Schnee zu tauschen.

Anschließend geht’s über den etwas leichter begehbaren Forstweg unterhalb des Wald-Wild-Schongebiets Unterschelpenalpe auf deutscher Seite wieder hinunter nach Balderschwang. Wenn Du magst, kannst Du die Tour natürlich auch mit Ski gehen - dann macht der Rückweg doppelt Spaß!

2. Umgang: Ein Spaziergang zu den coolsten Häusern von Hittisau

Länge: 5,6 km | zu den Tour-Details | zur Website des Frauenmuseums | Eintritt: 9,50 Euro

Es gibt nur wenige Regionen in Österreich, die so wenig Bausünden begehen wie der Bregenzerwald. Im Gegenteil: Der Bregenzerwald ist berühmt für seine Holzarchitektur und die unverkennbaren Schindelfassaden. Und selbst an den modernen Bauten erkennt man, wie stolz die Locals auf ihr Holzhandwerk und die traditionelle Bauweise sind. So wundert es nicht, dass es sogar offizielle Wege gibt - auch Umgang genannt - die zu den beeindruckendsten Häusern der Ortschaften führen. In Hittisau sind es gleich neun Gebäude entlang des Route – unter anderem das Frauenmuseum mit meiner wärmsten Empfehlung, sich auch dem Interieur zu widmen. Denn wow, so viel Feminismus hätte ich einem Österreichischen 2000-Seelen-Örtchen niemals zugetraut!

Tatsächlich ist das Frauenmuseum Hittisau das erste und einzige in Österreich und weltweit das einzige im ländlichen Raum. Das Ziel: Das Kulturschaffen von Frauen sichtbar machen. So widmet sich die aktuelle Ausstellung unter dem Namen BLITZBLANK! dem Putzen als zeitraubende Tätigkeit, die immer noch vorwiegend von Frauen ausgeführt wird und Fragen wie: “Welche Sicht auf die Welt verbinden wir damit? Wie steht es dabei um Rollenbilder, um Reinheit, um [...] Migration, um Religion und Spiritualität?” In meinen Augen ein echter Geheimtipp und nicht bloß eine Schlechtwetter-Alternative!

3. Please touch: Design zum Anfassen im Werkraum Haus Bregenzerwald

mit dem Bus von Hittisau: Buslinie 860 bis Haltestelle Müselbach Abzweigung, weiter mit Buslinie 840 bis Andelsbuch Gemeindeamt (Umsteigezeit 2 min., Fahrzeit 20 min.) | Eintritt: 8,50 Euro | zur Website

Ausstellung, ausgefallene Souvenirs, dazu ein Stück Kuchen und ein heißer Kaffee: Ursprünglich als Vereinshaus der lokalen Handwerksbetriebe gegründet, ist das Werkraum Haus Bregenzerwald heute ein offener Ort, um Handwerk und Design zu erleben. Im Ausstellungsteil des gläsernen Baus befinden sich zahlreiche ausgewählte und prämierte Stücke des Gestaltungswettbewerbs Handwerk+Form

Jedes Stück entsteht in Zusammenarbeit von je einem:einer Designer:in aus dem In- oder Ausland und einem Handwerksbetrieb aus dem Bregenzerwald. Und wirklich jedes einzelne verblüfft, hat man erst einmal seine Raffinesse erkannt – sei es schlichtweg eine herausragende handwerkliche Umsetzung, eine innovative Idee oder ein kurioses Design! Deshalb ist es auch ausdrücklich erlaubt, die Ausstellungsstücke anzufassen und auszuprobieren, denn die MacherInnen sind überzeugt, dass Handwerk erlebt werden muss, um es wirklich zu verstehen.

4. Winterwandern zur romantischen Vorsäß-Siedlung Schönenbach

mit dem Bus von Hittisau: Linie 860 (vmobil), Haltestelle Sibratsgfäll Dorfplatz | Länge: 16,0 km | Höhenmeter: 280 +/- | zur komoot-Tour | Geschenk-Tipp: als kulinarische Wanderung buchen

In Vorarlberg und vor allem im Bregenzerwald wird nach wie vor die traditionelle Drei-Stufen-Landwirtschaft gepflegt. Weil im Tal zu wenig Weideflächen sind, ziehen die Bauernfamilien mit ihrem Vieh zunächst in das höher gelegene Vorsäß und später auf die Almen. Eine der schönsten Vorsäß-Siedlungen mit dem passenden Namen Schönenbach, liegt nur eine 2-stündige Wanderung hinter dem Dorf Sibratsgfäll.

Im Winter, wenn der Schnee die Landschaft in ein stilles Winterwunderland verwandelt hat, erreicht kein Auto mehr aus dieser Richtung die kleine Siedlung: Nur ein gewalzter Winterwanderweg und eine Loipe verbinden dann die beiden Dörfer. So läuft man zunächst durch tief verschneiten Wald, der hier und dort den Blick auf schneebedeckte Gipfel freigibt. Später, hinter der Schlucht über dem Flusslauf der Subersach und dem ein oder anderen Hügelchen, öffnet sich das Tal zur weiten Vorsäß-Ebene. Zweimal quert man noch den plätschernden Bach und schon rücken die 25 geschindelten Hütten und die Kapelle von Schönenbach ins Blickfeld. 

Während die meisten Hütten im Winter unbewohnt sind, raucht zumindest ein Schornstein zuverlässig und kündigt schon von Weitem die urig-warme Stube des Gasthaus Egender an. Hier heißt es reservieren oder schnell sein, denn das Gasthaus genießt weit über die Grenzen des Bregenzerwald den Ruf als eine der besten Käsknöpfle-Adressen!

Tipp: Zurück geht’s auf gleichem Weg, weshalb ich dir, sofern du Langlaufen kannst, die Ski empfehle. So kannst du in aller Ruhe die Landschaft genießen und gleichzeitig deinen Ausflug etwas kurzweiliger gestalten. 

5. Fine Dining x Farm2Table im Ernele

zur Website

Ein Abend im Ernele, dem coolen “Zweitrestaurant” des etablierten Hotels “Das Schiff”, beginnt mit einer persönlichen Begrüßung durch Chefkoch Felix Groß und der Frage, ob ich nicht gleich an der offenen Küche Platz nehmen will. Natürlich will ich, denn wann kann man einem Spitzenkoch schon mal über die Schulter schauen!? So sehe ich aus nächster Nähe, wie Felix Blüten handverließt, wie er auf die Sekunde genau das rosafarbene Hirschfleisch aus der Pfanne hebt, wie Soßenspiegel gegossen und letztlich die einzelnen Komponenten zu Kunstwerken drapiert werden. 

Am Anfang sei er ein wenig nervös gewesen, verrät er, wenn die Gäste ihm die ganze Zeit auf die Finger geschaut haben. Von Nervosität ist heute keine Spur mehr zu sehen, stattdessen genießt er die offene Kommunikation und dass er nicht "stille Post spielen" muss mit dem Service, wenn es darum geht, die Extrawünsche seiner Gäste zu erfüllen.

Während er bei Vorspeisen und Desserts gern mit ausgefallenen Kreationen spielt (schon mal ein Dill-Sorbet mit Gin probiert!?), bleibt der Hauptgang bodenständig. In jedem Fall aber stammen die Zutaten aus weniger als 100 Kilometern Entfernung von Bauernhöfen und Produzenten seines Vertrauens und werden streng Nose-to-Tail verarbeitet. Heißt auch: Was nicht sofort auf den Teller kommt, wird eingeweckt, getrocknet oder anderweitig konserviert – eine Wertschätzung, die man mit jedem Bissen schmeckt und die Gault&Millau gleich mit zwei Hauben belohnt.

Mit Zug & Bus in den Bregenzerwald 

Anreise in den Bregenzerwald

Ab Augsburg, Ulm und München gibt es täglich mehrere Direktverbindungen nach Bregenz. Von dort fährst Du anschließend per Bus (Linie 820) direkt und ohne Umsteigen in 49 Minuten nach Hittisau. Der Bus kommt alle 30 Minuten, sodass du keine lange Wartezeit hast. Während meiner gesamten Fahrt von Leipzig aus musste ich nur einmal den Zug wechseln und war innerhalb von 8 Stunden von Wohnungs- zu Hoteltür.

Mit dem Bus von A nach B im Bregenzerwald

zum Routenplaner von vmobil.at

Der Bregenzerwald überzeugt mit einem gut ausgebauten Busnetz. Alle Tour-Startpunkte und Sehenswürdigkeiten, über die Du hier im Beitrag liest, erreichst du ab Hittisau mit dem Bus, bzw. sogar in wenigen Minuten zu Fuß. Deine Fahrten recherchierst Du mit der vmobil App oder auf der Website. Lediglich die Buslinie zwischen Hittisau und Balderschwang wird durch mona Allgäu betrieben. 

BUS:STOP Krumbach: Eine erfahrbare Kuriosität

ab Hittisau zu erreichen mit den Buslinien 820 und 890 (vmobil) | Details zu den Haltestellen

Zählst Du dich zu den Design- und ArchitekturliebhaberInnen, gehört die Busfahrt nach Krumbach quasi zum Pflichtprogramm: 7 ArchitektInnen aus 7 verschiedenen Ländern der Welt haben hier mit je einem Handwerksbetrieb aus dem Bregenzerwald 7 “Buswartehüsle” gebaut - eines kurioser als das nächste. Den größten Spaß hat man bei dem Ratespiel, aus welcher der Nationen - Japan, Belgien, Spanien, Chile, Russland, Norwegen und China - wohl welche Kreation stammt.

Schön schlafen im Bregenzerwald: Der Gasthof Krone in Hittisau

Jetzt bei booking.com checken | zur Website

Eine “alte Dame” in traditionellem Gewand, überraschend minimalistisch und modern, ohne dabei ihre Wurzeln zu verraten – so zumindest würde ich den Gasthof Krone beschreiben. Soll heißen: Lass dich auf keinen Fall von dem angestaubten Namen abschrecken, denn Staub sucht man im Inneren buchstäblich wie sinnbildlich vergeblich. Stattdessen erwarten dich stilvoll eingerichtete Zimmer und eine brandneue Saunaanlage, ohne dass man dabei die Gemütlichkeit vernachlässigt hat. Im Gegenteil: Alle Räume werden dominiert vom herausragenden Tischlerhandwerk des Bregenzerwaldes, sodass trotz aller Modernität die anheimelnde warme Atmosphäre herrscht, die eben nur Holz heraufbeschwören kann. 

Die metaphorische Kirsche auf dem Sahnehäubchen bekommt der Aufenthalt am Abend, wenn in der “guten Stube” das 4-Gänge-Menü der hauseigenen Küche serviert wird – auf Wunsch natürlich vegetarisch. An dieser Stelle wäre es leicht, mehrere Seiten über all die Köstlichkeiten zu füllen, die ich auf meinem Teller fand. Die unerhörte Abkürzung aber lautet: Ich habe den Teller abgeleckt.

Noch mehr Ideen für einen nachhaltigeren Winterurlaub

Ein nachhaltigerer Winterurlaub muss nicht immer bedeuten, überhaupt nicht mehr Ski zu fahren, denn die Aspekte, die den klassischen Skiurlaub so umweltschädlich machen, liegen nicht nur auf der Piste. Entsprechend gibt es auch andere Möglichkeiten, die Zeit in den Bergen nachhaltiger zu gestalten. Zum Beispiel, indem du

  • ein umweltzertifiziertes Hotel buchst
  • die Anreise mit dem Zug planst
  • die öffentlichen Mobilitäts-Angebote am Skiort nutzt
  • du auf der Piste/den Wegen bleibst und die Naturschutzzonen achtest
  • ein Skigebiet wählst, das sich mit erneuerbaren Energien versorgt
  • ...

Noch mehr Infos dazu, wie Du deinen Winterurlaub nachhaltiger gestalten kannst und wo Du in Österreich bspw. Skigebiete findest, die mit erneuerbaren Energien betrieben werden, liest Du auf austria.info.

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