Drei Wochen auf dem South West Coast Path (mit dem Hund) - doch was muss in den Rucksack? In diesem Beitrag findest Du meine komplette Packliste mit sämtlicher Ausrüstung, Erläuterungen zu speziellen Teilen, Hinweisen zu Besonderheiten am South West Coast Path und Gewichtsangaben.

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Neu kaufen oder altes Abtragen?

Je mehr man ins "Fernwander-Game" einsteigt, desto mehr wird man sich unweigerlich mit der Frage nach dem Gewicht der einzelnen Ausrüstungsgegenstände beschäftigen. Und ich würde lügen, wenn ich behaupten würde, dass ich nicht schon an dem Punkt war, an dem ich meine Zahnbürste abgesägt habe, um 4 Gramm Gewicht zu sparen. Weil aber wirklich jedes Gramm zählt, steht man schnell vor der Frage, ob man vorhandene Sachen nicht durch eine leichtere Variante ersetzen sollte. Auf der Waagschale liegen Nachhaltigkeit, Preis, eine manchmal deutlich spürbare Erleichterung beim Wandern, Qualität und vielleicht sogar der Spaß am Ultra Light Packing.

Eine pauschale Antwort kann und möchte ich nicht geben: Mein Schlafsack war jedenfalls noch längst nicht abgetragen, als ich ihn gegen ein Quilt ersetzt habe. Meinen 175 g schweren Gaskocher jedoch trage ich schon seit mehr als 10 Jahren mit mir herum, obwohl ich diesen easy und für wenig Geld auf 25 Gramm reduzieren könnte. Jedoch ist es mir nie gelungen, den alten Kocher auf eBay Kleinanzeigen loszuwerden.

Mein Appell deshalb an Dich: Nicht in jedem Fall muss es immer die Ultra Light Variante sein. Wäge ab, ob ein Neukauf wirklich ausreichend Gewicht spart, um ihn zu rechtfertigen und check vorher, ob Du dein altes Teil auch wirklich gebraucht verkaufen kannst. Alles andere würde grundlegend der Philosophie widersprechen, die uns doch alle eigentlich erst nach draußen führt - die Verbindung zur Natur, die wir mit aller Kraft versuchen sollten, zu erhalten.

Der Rucksack

South West Coast Path Etappen Mevagissey

Ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass ich mit dem Gregory Maven 55* endlich meinen perfekten Trekkingrucksack gefunden habe! Keine schlimmen Druckstellen, keine blauen Flecke, keine übermäßigen Rückenschmerzen - stattdessen ein unfassbar gutes Tragegefühl dank dick gepolstertem Hüftgurt und einem dynamischen Tragesystem, das sich beim Laufen mitbewegt.

Natürlich ist die Rucksackwahl immer sehr individuell und ich möchte auch gar nicht alle Eigenschaften meines Rucksacks aufzählen (die liest Du kompakt auf der Gregory-Website), sondern nur die für mich wichtigsten Vorteile nennen:

  • die Tasche am Hüftgurt ist groß genug für mein Telefon
  • dick gepolsterte Gürte
  • endlich ein Hüftgurt, der sich so eng stellen lässt, dass ich keinen Schaumgummi "zwischenlagern" muss (den Rucksack gibt es in zwei verschiedenen Größen)
  • Regenschutz im Deckel und nicht im Boden
  • vertikaler Reißverschluss für einen schnellen Zugriff
  • nach unten hin geöffnete Seitentaschen, sodass man die Wasserflasche rausziehen kann, ohne den Rucksack abzusetzen (es ist also nicht unbedingt ein Trinksystem nötig). Der Eingriff ist so angebracht, dass die Flasche trotzdem nicht rausfallen kann.
  • herausnehmbare Trennwand im unteren Teil des Hauptfachs, sodass das Fach groß genug ist, dass die Zeltstangen nicht oben raus schauen

Mit 1550 g Leergewicht ist der Gregory Maven 55 vergleichsweise schon ein echtes Leichtgewicht, allerdings spielt er damit noch nicht in der Kategorie der Ultra Light Rucksäcke mit. In diesem Bereich finden sich beispielweise der Osprey Levity 60* mit 870g oder der WeitLäufer Agilist 48 mit 598 g. Da ich aber in der Vergangenheit trotz optimaler Einstellungen immer große Probleme mit Druckstellen und Nackenschmerzen hatte, habe ich mich zugunsten des Tragekomforts gegen einen Ultra Light Rucksack entschieden.

Schlafen

Beim Schlafen bin ich inzwischen ultraleicht und trotzdem kuschelig warm unterwegs - vor allem durch meine Kombination aus NeoAir und Cumulus Quilt. Das Quilt unterscheidet sich insofern von herkömmlichen Schlafsäcken, dass der Rücken durch einen Einschnitt offen ist. Die beiden losen Seiten werden durch dünne, verstellbare Gummischnüre zusammengehalten. Auf diese Weise ist es möglich, meine Isomatte vollständig in das Quilt zu schieben - und mich gleich mit. Es entsteht also ein Kokon, in dem man nicht mehr links und rechts von der Isomatte herunterrutschen kann und in dem es herrlich warm wird. Diese Kombination ist deshalb wahrscheinlich eher nicht geeignet, wenn Du beim Schlafen schnell schwitzt - für mich als Dauerfrostbeule ist sie jedoch ideal.

MSR Carbon Reflex 1*798 g
Isomatte Therm-A-Rest NeoAir XLite* 360 g 
Cumulus Quilt 450692 g
Rettungsdecke aka Zeltunterlage56 g
 1906 g

Die passende Kleidung für den South West Coast Path

Auf dem South West Coast Path wirst Du immer wieder durch große Abschnitte von Dornen- und Brennnesselbüschen laufen. In kühleren Monaten begegnest Du diesen am besten mit einer Wanderhose, an heißen Sommertagen mit einer robusten dünnen Kletterhose oder einer Outdoor-Leggins. Ich habe dieses Gestrüpp leider total unterschätzt und habe erst eine meiner beiden Leggins und später gezwungenermaßen meine Haut mit hunderten Kratzern kaputt gemacht.

Stattdessen: Die perfekte Wanderhose

Deshalb habe ich folgend statt meiner eher unpassenden Wahl meine neue Maier Sports Nata 2 Wanderhose verlinkt. Die habe ich 2025 ausgiebig bei einer mehrwöchigen Wanderung in Finnland getestet. Auch auf dieser Tour gab's mehrere Abschnitte, auf denen ich mich durch Gestrüpp kämpfen musste, ohne, dass sich die Hose sichtbare Blessuren zugezogen hätte - obwohl sie eigentlich angenehm dünn ist. Überhaupt wollte ich die Hose eigentlich gar nicht mehr ausziehen: Der Stoff ist super angenehm und weich auf der Haut, im Gegensatz zu vielen anderen Zip-Hosen hat die Zip-Naht nicht gescheuert und auch die Passform ist über die 10 Tage gleich geblieben - kein Ausleiern oder Rutschen! Darüber hinaus hat die Hose, obwohl ich zeitweise wirklich sehr geschwitzt habe, kaum unangenehme Gerüche entwickelt. 

Regenschutz - das wichtigste am South West Coast Path

Wegen des stürmischen und kalten Atlantikwinds solltest Du auch im Juni, Juli und August auf keinen Fall ohne Stirnband und Schaltuch losgehen. Der Wind bringt außerdem - ganz wie man es in Großbritannien erwartet - regelmäßig kleinere und größere Regenduschen mit sich... der Rekord während meiner Wanderung lag bei neun an einem Tag. Deshalb und weil man unter Regenhosen immer so schwitzt, habe ich mich für einen Regenrock entschieden - der ist im Nu angezogen, ohne die Schuhe ausziehen und den Rucksack absetzen zu müssen.

Noch wichtiger ist natürlich die Regenjacke: Und in dem Fall ist mir eine Sache genau so wichtig wie der Regenschutz selbst: Die Geräusche, die eine Regenjacke macht. Die meisten Regenjacken machen mir instant Wut und Kopfschmerzen. Deshalb war die Wahl leicht: Die Metor rec von Maier Sports ist die leisteste Regenjacke, die ich je probiert habe. Aber auch der Rest stimmt: Mit ihrem mTEX Wetterschutz 10.000 hat jedem Schauer stand gehalten (nicht nur Nieselregen) und ist immer wieder zügig getrocknet. Dabei hab ich auch nie sonderlich schlimm geschwitzt - auf jeden Fall weitaus weniger als in meiner Haglöfs-Hightech-Regenjacke für den dreifachen Preis. Auch der Schnitt ist super, eher boxy statt feminin tailliert - so wie ich meine Kleidung mag. Noch besser: Die Imprägnierung ist PFC-frei und aus 100% recyceltem Garn hergestellt!

Wanderbekleidung am Körper

La Sportiva Tx4 GTX 680 g
Smartwool Wandersocken kurz, Mulesing-frei*34 g
Sport BH 61 g
Maier Sports Nata 2 Wanderhose348 g
Maier Sports Midlayer Denise HZ W176 g
T Shirt121 g
 1420 g

Wanderbekleidung im Rucksack

Smartwool Wandersocken lang, Mulesing-frei* 51 g
warme Wollsocken zum Schlafen81 g
dünne Wechsel-Leggins (vorrangig zum Schlafen)144 g
Maier Sports Metor rec W512 g
Maloja Regenrock102 g
Wechsel-T-Shirt121 g
Skiunterhemd zum Schlafen146 g
Cappi mit UV Schutz80 g
2 Buff (für Hals und Kopf)*84 g
kurze Hose85 g
Bikini92 g
3 Unterhosen9 g
 1507 g

Hygiene

Nach wie vor mein Pro-Tipp: Apotheken benutzen in ihren Labors ultraleichte und zuverlässig schließende Kunststoffbehälter - ideal für flüssige Kosmetik. Ich benutze meine jetzt schon mehr als 10 Jahre. Frag einfach in der Apotheke an der nächsten Ecke nach. Für die Apotheken sind diese Behälter in der Regel Cent-Ware.

Auf Insektenschutz kannst Du am South West Coast Path zum Glück verzichten. Durch den stetig wehenden Wind, gibt es (fast) nirgendwo Mücken.

Packtowl Handtuch XL*108 g
festes Shampoo, z.B. alverde60 g
Deocreme, z.B alverde50 g
Zahnbürste, Bambus10 g
Zahnputztabletten, abgefüllt25 g
leichte Flipflops110 g
Tangle Teezer*70 g
Sonnencreme, z.B. sun dance fürs Gesicht 112 g
2 x kleine Packung Feuchtpapier50 g
Klopapier10 g
Hirschtalgsalbe, abgefüllt40 g
Menstruationstasse6 g
Einwegrasierer8 g
Pinzette und Nagelfeile18 g
 682 g

Die Rucksack-Küche

Die größte Herausforderung beim Trekking ist oftmals das Trinkwasser - so auch am South West Coast Path. Das Leitungswasser ist in der Regel nicht trinkbar und die Landschaft so stark landwirtschaftlich genutzt, dass Du auch auf keinen Fall aus Bächen trinken solltest. Abhilfe schafft ein Wasserfilter, im Zweifelsfall in Kombination mit Micropur Forte, um auch die Viren abzutöten, die der Wasserfilter nicht entfernt. Meine Faustregel: Leitungswasser mit dem Wasserfilter trinken, Bachwasser in Kombination mit Micropur Forte. Mehr zum Thema und welche verschiedenen Arten von Filtern es gibt, liest du in meinem separaten Beitrag.

Achtung: Denk daran, dass Du keine Gaskartuschen mit in den Zug durch den Eurotunnel und ins Flugzeug nehmen darfst. Auf der Fähre war es kein Problem.

Primus Express Stove*88 g
Gaskartusche, Primus Summer Gas, 450 g Schraubkartusche (ausreichend für 3 Wochen) 645 g
Opinel No. 6 Taschenmesser*27 g
Schwamm/Lappen6 g
Trinkflasche 1 Liter Platypus* 35 g
Katydyn Wasserfilter BeFree 1 l*59 g
1 Blister Micropur Forte12 g
Toaks Titan Becher 550 ml*72 g
Spork, z.B. Globetrotter Buchenholz10 g
 954 g

Elektronik

Viele Campingplätze, die in Cornwall am South West Coast Path liegen, sind eigentlich nur mehr oder weniger gut gemähte Wiesen, "ausgestattet" mit einem Dixiklo. Entsprechend ist ein Campingplatz kein Garant für Strom. Deshalb habe ich mich trotz des Gewichts für eine Powerbank mit 20.000 mAH entschieden. Mein Iphone 8 kann ich damit 6 mal vollständig aufladen.

Da ich allein unterwegs war, hatte ich außerdem mein Garmin InReach mini dabei - ein kleines Satellitentelefon, mit dem man unabhängig vom Telefonnetz an jedem Ort Hilfe rufen kann. Ob das wirklich nötig ist, hängt natürlich auch sehr von deinem Sicherheitsbedürfnis ab.

Telefon + Ladekabel158 g
Anker Powerbank 20.000mAh*342 g
Adapter*70 g
Petzl Stirnlampe*86 g
Garmin InReach Mini*100 g
 756 g

Sonstiges im Rucksack

Nach wie vor einer meiner Geheimtipps: Panzertape um die Wanderstöcke wickeln. Auf diese Weise sparst Du dir die schwere Rolle und hast trotzdem das Zauberband dabei, das im Zweifelsfall sogar Zelt und abgefallene Schuhsohlen fixt. 

Feuerzeug und Streichhölzer36 g
Wanderstöcke Leki Makalu Lite mit Panzertape470 g
Kopfhörer10 g
Ohrstöpsel, z.B. loop earplugs5 g
Müllbeutel10 g
Ziploc Beutel mit Perso, KV-Karte, EC- und Kreditkarte, Bargeld52 g
Pfeife8 g
Sonnenbrille31 g
Sea to Summit Ultra-SIL Drybag 8 Liter*31 g
Sea to Summit Ultra-SIL Drybag 4 Liter*25 g
Erste Hilfe Set und Reiseapotheke bestehend aus Pflastern, 2 Mullbinden, 1 elastischen Binde, Schere, Wunddesinfektionsspray, Zeckenzange, antibiotische Wundsalbe, Ibuprofen, Mittel gegen Durchfall, Mittel gegen Übelkeit)278 g
Sitzkissen (gleichzeitig genutzt als Isomatte für Timber, siehe Hundeausrüstung)
956 g

Wanderausrüstung für den Hund

Timber in seinem Non-Stop dogwear Schlafsack

Da das Gelände auf dem South West Coast Path (Abschnitt Padstow - Mevagissey) relativ unkompliziert ist, brauchte ich für Timber weder Geschirr noch Kletterseil zum Abseilen oder um ihn zu heben. Booties waren ebenfalls nicht nötig, da Timber daran gewöhnt ist, viel zu laufen - auch auf felsigem Untergrund. Hunde, die nicht daran gewöhnt sind, brauchen aber wahrscheinlich an irgendeinem Punkt Socken oder Schuhe!

Darüber hinaus verzichte ich auf ein zusätzliches Erste-Hilfe-Set für Hunde, da sich das meiste davon bereits in meinem Erste-Hilfe-Set befindet und ich hoffe, dass sich - wenn überhaupt - nur einer von uns beiden verletzt. Lediglich die Kohletabletten und eine Portion Leberwurst (um die Kohletabletten im Zweifelsfall in Timbers Magen zu befördern) gehören für den Fall einer Vergiftung in den Rucksack. Belies Dich vorher jedoch dazu, wie du eine Vergiftung erkennst und sprich mit deinem*deiner TierärztIn über die richtige Dosierung.

2 ultraleichte Näpfe Trekking-Näpfe36 g
1 Dosis Kohletabletten25 g
Ly Sleeping Bag von Non-stop dogwear Größe M607 g
gekürzte Schaumstoff-Isomatte (mein Sitzkissen)85 g
Dog Rescue Sling von Non-stop dogwear Größe S168 g
Platypus Flasche 1 Liter*35 g
 956 g

Edit: Am South West Coast Path war so viel Infrastruktur, dass ich im Abstand weniger Tage - meist 5 - Resupply-Pakete in Hotels hinterlegen konnte. Deshalb und weil Timber damals extrem dünn war, habe ich sein Futter getragen. Inzwischen trägt Timber sein Futter selbst in einem Rucksack-Geschirr.

Gesamtgewicht der Ausrüstung für den South West Coast Path

Alle Ausrüstungsgegenstände zusammengerechnet, landen am Ende mit knapp 8 Kilo auf meinem Rücken - ohne Wasser, Verpflegung, Stöcke (weil in der Hand) und Ausrüstung für Timber. Mit diesem Gewicht bin ich ziemlich gut zurechtgekommen. Das lag aber auch daran, dass ich mir dieses Mal tatsächlich richtiges "Trailfood" und mehrere Resupplies geleistet habe.

Wie aber eingangs erwähnt: Nicht immer ist es notwendig, das teuerste und leichteste zu kaufen - am nachhaltigsten ist es, die bereits vorhandenen Sachen erst einmal abzutragen. Vor allem dann, wenn das vielleicht deine erste Fernwanderung ist und Du noch gar nicht weißt, ob Du so etwas wirklich öfter machen möchtest. Dennoch: Ein paar Testläufe mit dem vollen Rucksackgewicht vorab schaden nicht - denn ist der Rucksack wirklich zu schwer für deine aktuelle Fitness, hast du am Ende auch keinen Spaß. Letztlich ist alles ein großes Abwägen, Probieren und Trainieren.

Rucksack1550 g
Schlafen1906 g
Kleidung1507 g
Bad & Kosmetik682 g
Kochen954 g
Elektronik756 g
Sonstiges (ohne Stöcke)486 g
gesamt ohne Wasser und Essen7841 g
Hund956 g
gesamt mit Hund, ohne Wasser und Essen8797 g

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